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		<title><![CDATA[Shinobi Densetsu - Hintergrundgeschichte]]></title>
		<link>https://shinobidensetsu.de/</link>
		<description><![CDATA[Shinobi Densetsu - https://shinobidensetsu.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 22:42:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kitai no Kuni]]></title>
			<link>https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=310</link>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 22:35:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shinobidensetsu.de/member.php?action=profile&uid=5">[Mule]</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=310</guid>
			<description><![CDATA[Kitai no Kuni (期待の国) – Das Land der Hoffnung<br />
<br />
Lage und Geschichte: Eingebettet zwischen den mächtigen Nationen Hi no Kuni im Westen und Cha no Kuni im Osten, liegt Kitai no Kuni, das "Land der Hoffnung". Einst war dieses Gebiet der nordwestlichste Zipfel des Landes des Tees, eine weitgehend ungenutzte Halbinsel, die von dessen Daimyo als strategisch und wirtschaftlich unbedeutend angesehen wurde. Nach den Ereignissen in der Arena auf Hōrai-jima und mit einer unvorstellbaren Summe Goldes erwarben Yuki, Kaito und Silas dieses Land, um es aus der Domäne des Tees herauszulösen und einen unabhängigen, neutralen Staat zu gründen – einen sicheren Hafen für jene, die vor der Grausamkeit der Welt fliehen. Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarn winzig, kaum mehr als ein grüner Daumenabdruck auf der Landkarte, aber es ist ihr eigenes.<br />
<br />
<br />
Die Detaillierte Geographie von Kitai no Kuni (期待の国)<br />
<br />
Kitai no Kuni ist ein Land, dessen Geographie sowohl seine Schönheit als auch seine strategische Abgeschiedenheit unterstreicht. Jedes Merkmal des Landes trägt zu seinem Charakter als Festung der Hoffnung und als fruchtbares Paradies bei.<br />
<br />
Die Küsten: Schild und Pforte<br />
<br />
Die Halbinsel wird von zwei charakterlich völlig unterschiedlichen Küstenlinien definiert.<br />
<br />
Die östliche Asahi-no-Kaigan (Küste der Morgensonne): Dies ist die wilde, schroffe Fassade des Landes. Die Küste ist geprägt von hohen, schiefergrauen Klippen, die senkrecht ins Meer abfallen. An ihrem Fuß tobt eine donnernde Brandung, die über Jahrtausende ein zerklüftetes Labyrinth aus Felsnadeln und Unterwasser-Riffen geschaffen hat. Eine besonders markante Formation ist das Ryū no Sebone (竜の脊骨 - Drachenrückgrat), eine Meile lange Kette von pechschwarzen, gezackten Felsen, die wie der versteinerte Rücken einer Seebestie aus den Wellen ragen. Große Schiffe meiden diese Gewässer, da sie als unnavigierbar gelten. Nur in kleinen, versteckten Buchten, deren Zugänge nur den Ortskundigen bekannt sind, findet man feinen, schwarzen Vulkansand. An die Klippen klammern sich salzresistente Umimatsu (海松 - Meereskiefern), deren von der steten Brise verformte Äste ins Landesinnere weisen. Diese Küste ist Kitai no Kunis natürlicher Schild.<br />
<br />
Die westliche Shizuka-na-Irie (Ruhige Bucht): Im Gegensatz zum Osten ist die Westküste die einladende Pforte des Landes. Sie wird von einer weiten, sichelförmigen Bucht dominiert, die das Land vor der rauen See schützt. Hier erstrecken sich kilometerlange Strände aus elfenbeinweißem Sand, die sanft in das ruhige, türkisfarbene Wasser übergehen. In der Mitte der Bucht liegt eine besonders geschützte Bucht namens Mizu-no-Kagami (水の鏡 - Wasserspiegel), wo das Wasser so still ist, dass es den Himmel perfekt reflektiert. Dies ist der ideale Ort für den Hauptort des Landes und einen sicheren Hafen. Der Übergang vom Strand ins Landesinnere ist flach und von sanften Dünen geprägt, die mit hohem Seegras bewachsen sind.<br />
<br />
Das Herz des Landes: Berg und Ebenen<br />
<br />
Das Landesinnere wird vom Tenbōzan und den von ihm gespeisten Flüssen und Ebenen geformt.<br />
<br />
Der Tenbōzan (Aussichtsberg): Mehr als nur ein Berg, ist der Tenbōzan der Wächter und Lebensspender von Kitai no Kuni. Seine unteren Hänge sind dicht mit den laubabwerfenden Akigiri-Wäldern bedeckt, die im Herbst in einem Feuerwerk der Farben erstrahlen. Je höher man steigt, desto dominanter werden die immergrünen, robusten Zedern, die selbst dem Schnee des Winters trotzen. Auf halber Höhe entspringen unzählige Quellen. Eine davon stürzt als Kiyome no Taki (浄めの滝 - Wasserfall der Reinigung) über eine moosbewachsene Felswand in ein kristallklares Becken – ein Ort von spiritueller Bedeutung. Der Gipfel selbst ist eine kahle, felsige Krone, die einen unvergleichlichen 360-Grad-Blick über das gesamte Land bietet, von der tobenden Ostküste bis zur stillen Westbucht.<br />
<br />
Die Flüsse und Ebenen: Vom Tenbōzan fließen zwei Hauptflüsse dem Meer entgegen. Der Asagiri-gawa (朝霧川 - Morgennebel-Fluss) fließt nach Osten. Seine Wasser sind schnell und kalt, und sein Tal ist oft bis in den Vormittag hinein in dichten Nebel gehüllt. Der Yūbae-gawa (夕映え川 - Abendrot-Fluss) fließt gemächlich nach Westen und schlängelt sich durch breite Ebenen. In seinen ruhigen Wassern spiegelt sich bei Sonnenuntergang das leuchtende Abendrot. Zwischen diesen Flüssen erstreckt sich die Midori no Uneri (緑のうねり - Grüne Dünung), eine Landschaft aus sanft wogenden, fruchtbaren Hügeln und weiten Wiesen, bedeckt mit tiefgrünem Hisui-Klee. Dies ist das landwirtschaftliche Herz des Landes, ideal für Ackerbau und Viehzucht.<br />
<br />
Die Grenze im Süden: Die Wälle der Trennung<br />
<br />
Die südliche Grenze zu Cha no Kuni wird durch die Sakai no Oka (境の丘 - Grenzhügel) gebildet. Dies sind keine unüberwindbaren Berge, sondern ein sanfter, aber ununterbrochener Wall aus dicht bewaldeten Hügeln. Sie sind hoch genug, um eine klare Trennlinie zu bilden und den ungehinderten Zugang zu erschweren. Nur ein Hauptpass, der bewusst offen gehalten und kontrolliert wird, durchschneidet diese Hügelkette: das Cha-no-Kuni-mon (茶の国門 - Tor zum Land des Tees). Dieser Pass ist der formelle und einzige offizielle Landweg in und aus Kitai no Kuni und somit von höchster strategischer Wichtigkeit.<br />
<br />
<br />
<br />
Die Detaillierte Flora und Fauna von Kitai no Kuni<br />
<br />
Die Natur in Kitai no Kuni ist ein Schatz, der ebenso wertvoll ist wie das Gold, mit dem das Land erkauft wurde. Das gemäßigte Klima und die isolierte Lage haben ein einzigartiges und ausgewogenes Ökosystem entstehen lassen, das von den monströsen Bestien und der kargen Not anderer Länder unberührt geblieben ist.<br />
<br />
Flora: Die Grüne Seele des Landes<br />
<br />
Die Pflanzenwelt ist vielfältig und bietet den Bewohnern Nahrung, Medizin und wertvolle Rohstoffe.<br />
<br />
In den Wäldern und am Tenbōzan:<br />
<br />
Akigiri-Bäume (Herbstnebel-Bäume): Diese Laubbäume dominieren die niederen Hänge und Täler. Ihr Holz ist hell und flexibel, ideal für den Bau von Häusern und Möbeln. Ihre wahre Besonderheit ist jedoch ihr Saft, der im späten Herbst geerntet wird. Wenn er eingekocht wird, entsteht der "Akigiri no Mitsu" (Herbstnebel-Nektar), ein dunkler, würziger Sirup, der sowohl als Süßungsmittel als auch als stärkendes Mittel gegen Winterkrankheiten geschätzt wird.<br />
<br />
Tenjō-sugi (Himmelszedern): Auf den höheren, kühleren Lagen des Tenbōzan herrschen diese majestätischen, immergrünen Zedern vor. Ihr rötliches Holz verströmt einen intensiven, aromatischen Duft, der Insekten abwehrt. Es ist daher äußerst begehrt für die Herstellung von Kleiderkisten, Vorratsschränken und für die Innenverkleidung von Häusern.<br />
<br />
Kagebōshi-kinoko (Schattenhut-Pilz): Im feuchten Unterholz der Zedernwälder wächst dieser eigentümliche Pilz. Bei Tageslicht ist er unscheinbar grau, doch in der Dunkelheit strahlen seine Lamellen ein sanftes, grünliches Licht aus. Gesammelt und in Gläsern aufbewahrt, dienen diese Pilze als natürliche, sichere Laternen, die die Wege und Häuser in der Nacht erhellen.<br />
<br />
Kumoito-kusa (Spinnfaden-Gras): An schattigen Felsen und in feuchten Senken findet man dieses seltene Gras. Seine einzelnen Halme sind unscheinbar, aber wenn sie getrocknet und miteinander verdrillt werden, ergeben sie einen Faden von unglaublicher Reißfestigkeit und Feinheit. Yuki schätzt es für die Herstellung nahezu unsichtbarer Schlingen und für die Sehnen ihrer besten Bögen.<br />
<br />
Auf den Wiesen und an den Flüssen:<br />
<br />
Hisui-Klee (Jade-Klee): Dieser tiefgrüne Klee, der die Hügel der Midori no Uneri bedeckt, ist das Herzstück des Landes. Er ist nicht nur extrem nahrhaft für Weidetiere, sondern besitzt auch heilende Eigenschaften. Zerstoßen und zu einer Paste verarbeitet, ergibt er die "Hisui-yaku" (Jade-Medizin), eine Salbe, die bei Schnittwunden und Verbrennungen die Heilung beschleunigt und Narbenbildung verhindert.<br />
<br />
Shizukaze-sō (Ruhiger-Wind-Kraut): Entlang der Flussufer wächst dieses hochstielige Kraut mit seinen federleichten, weißen Blüten. Als Tee aufgebrüht hat es eine beruhigende, angstlösende Wirkung und sein Duft soll für friedliche Träume sorgen.<br />
<br />
An den Küsten:<br />
<br />
Umimatsu (Meereskiefer): An der schroffen Ostküste klammern sich diese widerstandsfähigen Kiefern an die Felsen. Ihr Holz ist von Salz und Wind verwittert und knorrig, aber ihr Harz ist ein außergewöhnlich starker Klebstoff und dient als perfektes Mittel zur Abdichtung von Bootsplanken.<br />
<br />
Umi-hotaru-kombu (See-Leuchtkäfer-Kelp): In den stillen Gewässern der westlichen Mizu-no-Kagami-Bucht wächst diese einzigartige Kelp-Art. Tagsüber sieht sie aus wie gewöhnlicher Seetang, doch bei Nacht leuchtet sie bei Berührung durch die Wasserbewegung sanft blau auf und verwandelt die Bucht in einen Sternenhimmel unter Wasser.<br />
<br />
<br />
<br />
Fauna: Die Bewohner des Paradieses<br />
<br />
Die Tierwelt von Kitai no Kuni ist nicht von Furcht, sondern von Respekt geprägt. Es gibt keine Monster, nur wilde Kreaturen, die ihren Platz im Kreislauf der Natur haben.<br />
<br />
In den Wäldern und Bergen:<br />
<br />
Mori-shika (Waldhirsche): Diese eleganten Hirsche sind die häufigsten Großtiere des Landes. Ihr Fell wechselt von einem satten Braun im Sommer zu einem dicken, fast weißen Grau im Winter. Sie sind die primäre Quelle für Fleisch und Leder.<br />
<br />
Kumadori-neko (Kabuki-Masken-Katze): Der größte Jäger des Landes ist dieser luchsähnliche Einzelgänger. Seinen Namen verdankt er den markanten schwarzen Streifen um seine Augen und Wangen, die an die Schminke eines Kabuki-Schauspielers erinnern. Er ist extrem scheu und wird nur selten gesichtet. Ein Kumadori-neko zu erblicken, gilt als Zeichen großen Glücks und als Prüfung für die Fähigkeiten eines Jägers.<br />
<br />
Kuri-nezumi (Kastanien-Maus): Eine Art großer, flauschiger Bilch, der in den Akigiri-Wäldern lebt. Sie sind bekannt für ihre kunstvollen Nester und ihre Angewohnheit, riesige Vorräte an Nüssen zu sammeln, deren Verstecke den Bewohnern oft als willkommene, zusätzliche Nahrungsquelle dienen.<br />
<br />
In den Flüssen und auf den Ebenen:<br />
<br />
Gingawa-uso (Silberfluss-Otter): Die klaren Flüsse sind die Heimat dieser verspielten Otter. Ihr dichtes Fell hat einen einzigartigen silbernen Schimmer, besonders im nassen Zustand. Ihr Vorkommen ist ein Indikator für die außergewöhnliche Wasserqualität.<br />
<br />
Utagoe-tori (Gesangsvogel): Ein kleiner, gelb gefiederter Vogel, dessen komplexer und melodiöser Gesang die Morgen- und Abendstunden in den Ebenen erfüllt. Ihr Gesang ist das allgegenwärtige Klangteppich des Landes und ein Symbol für seinen Frieden.<br />
<br />
An den Küsten:<br />
<br />
Sazanami-dori (Kräuselwellen-Vogel): Dieser Seevogel mit seinem charakteristischen silbrig-blauen Gefieder nistet in riesigen Kolonien auf den unzugänglichen Klippen der Ostküste. Das Sammeln seiner langen Schwanzfedern, die als Pfeilbefiederung hoch geschätzt werden, ist eine gefährliche, aber lohnende Aufgabe.<br />
<br />
Kōra-gani (Panzerschalen-Krabbe): Die felsige Gezeitenzone der Ostküste ist die Heimat dieser großen Krabben. Ihr Panzer ist ungewöhnlich dick, hart und schillert in den Farben eines Regenbogens. Kaito ist fasziniert von seiner Struktur und versucht, dessen Prinzipien in leichten, aber robusten Rüstungsdesigns nachzuahmen.<br />
<br />
Odayaka-kujira (Sanfter Wal): In den warmen Sommermonaten zieht eine kleine Walart in die geschützte Westbucht, um dort ihre Kälber zur Welt zu bringen. Sie sind neugierig und furchtlos und ihre Anwesenheit wird als Segen und als ein Zeichen für die fortwährende Hoffnung und Fruchtbarkeit des Landes gefeiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kitai no Kuni (期待の国) – Das Land der Hoffnung<br />
<br />
Lage und Geschichte: Eingebettet zwischen den mächtigen Nationen Hi no Kuni im Westen und Cha no Kuni im Osten, liegt Kitai no Kuni, das "Land der Hoffnung". Einst war dieses Gebiet der nordwestlichste Zipfel des Landes des Tees, eine weitgehend ungenutzte Halbinsel, die von dessen Daimyo als strategisch und wirtschaftlich unbedeutend angesehen wurde. Nach den Ereignissen in der Arena auf Hōrai-jima und mit einer unvorstellbaren Summe Goldes erwarben Yuki, Kaito und Silas dieses Land, um es aus der Domäne des Tees herauszulösen und einen unabhängigen, neutralen Staat zu gründen – einen sicheren Hafen für jene, die vor der Grausamkeit der Welt fliehen. Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarn winzig, kaum mehr als ein grüner Daumenabdruck auf der Landkarte, aber es ist ihr eigenes.<br />
<br />
<br />
Die Detaillierte Geographie von Kitai no Kuni (期待の国)<br />
<br />
Kitai no Kuni ist ein Land, dessen Geographie sowohl seine Schönheit als auch seine strategische Abgeschiedenheit unterstreicht. Jedes Merkmal des Landes trägt zu seinem Charakter als Festung der Hoffnung und als fruchtbares Paradies bei.<br />
<br />
Die Küsten: Schild und Pforte<br />
<br />
Die Halbinsel wird von zwei charakterlich völlig unterschiedlichen Küstenlinien definiert.<br />
<br />
Die östliche Asahi-no-Kaigan (Küste der Morgensonne): Dies ist die wilde, schroffe Fassade des Landes. Die Küste ist geprägt von hohen, schiefergrauen Klippen, die senkrecht ins Meer abfallen. An ihrem Fuß tobt eine donnernde Brandung, die über Jahrtausende ein zerklüftetes Labyrinth aus Felsnadeln und Unterwasser-Riffen geschaffen hat. Eine besonders markante Formation ist das Ryū no Sebone (竜の脊骨 - Drachenrückgrat), eine Meile lange Kette von pechschwarzen, gezackten Felsen, die wie der versteinerte Rücken einer Seebestie aus den Wellen ragen. Große Schiffe meiden diese Gewässer, da sie als unnavigierbar gelten. Nur in kleinen, versteckten Buchten, deren Zugänge nur den Ortskundigen bekannt sind, findet man feinen, schwarzen Vulkansand. An die Klippen klammern sich salzresistente Umimatsu (海松 - Meereskiefern), deren von der steten Brise verformte Äste ins Landesinnere weisen. Diese Küste ist Kitai no Kunis natürlicher Schild.<br />
<br />
Die westliche Shizuka-na-Irie (Ruhige Bucht): Im Gegensatz zum Osten ist die Westküste die einladende Pforte des Landes. Sie wird von einer weiten, sichelförmigen Bucht dominiert, die das Land vor der rauen See schützt. Hier erstrecken sich kilometerlange Strände aus elfenbeinweißem Sand, die sanft in das ruhige, türkisfarbene Wasser übergehen. In der Mitte der Bucht liegt eine besonders geschützte Bucht namens Mizu-no-Kagami (水の鏡 - Wasserspiegel), wo das Wasser so still ist, dass es den Himmel perfekt reflektiert. Dies ist der ideale Ort für den Hauptort des Landes und einen sicheren Hafen. Der Übergang vom Strand ins Landesinnere ist flach und von sanften Dünen geprägt, die mit hohem Seegras bewachsen sind.<br />
<br />
Das Herz des Landes: Berg und Ebenen<br />
<br />
Das Landesinnere wird vom Tenbōzan und den von ihm gespeisten Flüssen und Ebenen geformt.<br />
<br />
Der Tenbōzan (Aussichtsberg): Mehr als nur ein Berg, ist der Tenbōzan der Wächter und Lebensspender von Kitai no Kuni. Seine unteren Hänge sind dicht mit den laubabwerfenden Akigiri-Wäldern bedeckt, die im Herbst in einem Feuerwerk der Farben erstrahlen. Je höher man steigt, desto dominanter werden die immergrünen, robusten Zedern, die selbst dem Schnee des Winters trotzen. Auf halber Höhe entspringen unzählige Quellen. Eine davon stürzt als Kiyome no Taki (浄めの滝 - Wasserfall der Reinigung) über eine moosbewachsene Felswand in ein kristallklares Becken – ein Ort von spiritueller Bedeutung. Der Gipfel selbst ist eine kahle, felsige Krone, die einen unvergleichlichen 360-Grad-Blick über das gesamte Land bietet, von der tobenden Ostküste bis zur stillen Westbucht.<br />
<br />
Die Flüsse und Ebenen: Vom Tenbōzan fließen zwei Hauptflüsse dem Meer entgegen. Der Asagiri-gawa (朝霧川 - Morgennebel-Fluss) fließt nach Osten. Seine Wasser sind schnell und kalt, und sein Tal ist oft bis in den Vormittag hinein in dichten Nebel gehüllt. Der Yūbae-gawa (夕映え川 - Abendrot-Fluss) fließt gemächlich nach Westen und schlängelt sich durch breite Ebenen. In seinen ruhigen Wassern spiegelt sich bei Sonnenuntergang das leuchtende Abendrot. Zwischen diesen Flüssen erstreckt sich die Midori no Uneri (緑のうねり - Grüne Dünung), eine Landschaft aus sanft wogenden, fruchtbaren Hügeln und weiten Wiesen, bedeckt mit tiefgrünem Hisui-Klee. Dies ist das landwirtschaftliche Herz des Landes, ideal für Ackerbau und Viehzucht.<br />
<br />
Die Grenze im Süden: Die Wälle der Trennung<br />
<br />
Die südliche Grenze zu Cha no Kuni wird durch die Sakai no Oka (境の丘 - Grenzhügel) gebildet. Dies sind keine unüberwindbaren Berge, sondern ein sanfter, aber ununterbrochener Wall aus dicht bewaldeten Hügeln. Sie sind hoch genug, um eine klare Trennlinie zu bilden und den ungehinderten Zugang zu erschweren. Nur ein Hauptpass, der bewusst offen gehalten und kontrolliert wird, durchschneidet diese Hügelkette: das Cha-no-Kuni-mon (茶の国門 - Tor zum Land des Tees). Dieser Pass ist der formelle und einzige offizielle Landweg in und aus Kitai no Kuni und somit von höchster strategischer Wichtigkeit.<br />
<br />
<br />
<br />
Die Detaillierte Flora und Fauna von Kitai no Kuni<br />
<br />
Die Natur in Kitai no Kuni ist ein Schatz, der ebenso wertvoll ist wie das Gold, mit dem das Land erkauft wurde. Das gemäßigte Klima und die isolierte Lage haben ein einzigartiges und ausgewogenes Ökosystem entstehen lassen, das von den monströsen Bestien und der kargen Not anderer Länder unberührt geblieben ist.<br />
<br />
Flora: Die Grüne Seele des Landes<br />
<br />
Die Pflanzenwelt ist vielfältig und bietet den Bewohnern Nahrung, Medizin und wertvolle Rohstoffe.<br />
<br />
In den Wäldern und am Tenbōzan:<br />
<br />
Akigiri-Bäume (Herbstnebel-Bäume): Diese Laubbäume dominieren die niederen Hänge und Täler. Ihr Holz ist hell und flexibel, ideal für den Bau von Häusern und Möbeln. Ihre wahre Besonderheit ist jedoch ihr Saft, der im späten Herbst geerntet wird. Wenn er eingekocht wird, entsteht der "Akigiri no Mitsu" (Herbstnebel-Nektar), ein dunkler, würziger Sirup, der sowohl als Süßungsmittel als auch als stärkendes Mittel gegen Winterkrankheiten geschätzt wird.<br />
<br />
Tenjō-sugi (Himmelszedern): Auf den höheren, kühleren Lagen des Tenbōzan herrschen diese majestätischen, immergrünen Zedern vor. Ihr rötliches Holz verströmt einen intensiven, aromatischen Duft, der Insekten abwehrt. Es ist daher äußerst begehrt für die Herstellung von Kleiderkisten, Vorratsschränken und für die Innenverkleidung von Häusern.<br />
<br />
Kagebōshi-kinoko (Schattenhut-Pilz): Im feuchten Unterholz der Zedernwälder wächst dieser eigentümliche Pilz. Bei Tageslicht ist er unscheinbar grau, doch in der Dunkelheit strahlen seine Lamellen ein sanftes, grünliches Licht aus. Gesammelt und in Gläsern aufbewahrt, dienen diese Pilze als natürliche, sichere Laternen, die die Wege und Häuser in der Nacht erhellen.<br />
<br />
Kumoito-kusa (Spinnfaden-Gras): An schattigen Felsen und in feuchten Senken findet man dieses seltene Gras. Seine einzelnen Halme sind unscheinbar, aber wenn sie getrocknet und miteinander verdrillt werden, ergeben sie einen Faden von unglaublicher Reißfestigkeit und Feinheit. Yuki schätzt es für die Herstellung nahezu unsichtbarer Schlingen und für die Sehnen ihrer besten Bögen.<br />
<br />
Auf den Wiesen und an den Flüssen:<br />
<br />
Hisui-Klee (Jade-Klee): Dieser tiefgrüne Klee, der die Hügel der Midori no Uneri bedeckt, ist das Herzstück des Landes. Er ist nicht nur extrem nahrhaft für Weidetiere, sondern besitzt auch heilende Eigenschaften. Zerstoßen und zu einer Paste verarbeitet, ergibt er die "Hisui-yaku" (Jade-Medizin), eine Salbe, die bei Schnittwunden und Verbrennungen die Heilung beschleunigt und Narbenbildung verhindert.<br />
<br />
Shizukaze-sō (Ruhiger-Wind-Kraut): Entlang der Flussufer wächst dieses hochstielige Kraut mit seinen federleichten, weißen Blüten. Als Tee aufgebrüht hat es eine beruhigende, angstlösende Wirkung und sein Duft soll für friedliche Träume sorgen.<br />
<br />
An den Küsten:<br />
<br />
Umimatsu (Meereskiefer): An der schroffen Ostküste klammern sich diese widerstandsfähigen Kiefern an die Felsen. Ihr Holz ist von Salz und Wind verwittert und knorrig, aber ihr Harz ist ein außergewöhnlich starker Klebstoff und dient als perfektes Mittel zur Abdichtung von Bootsplanken.<br />
<br />
Umi-hotaru-kombu (See-Leuchtkäfer-Kelp): In den stillen Gewässern der westlichen Mizu-no-Kagami-Bucht wächst diese einzigartige Kelp-Art. Tagsüber sieht sie aus wie gewöhnlicher Seetang, doch bei Nacht leuchtet sie bei Berührung durch die Wasserbewegung sanft blau auf und verwandelt die Bucht in einen Sternenhimmel unter Wasser.<br />
<br />
<br />
<br />
Fauna: Die Bewohner des Paradieses<br />
<br />
Die Tierwelt von Kitai no Kuni ist nicht von Furcht, sondern von Respekt geprägt. Es gibt keine Monster, nur wilde Kreaturen, die ihren Platz im Kreislauf der Natur haben.<br />
<br />
In den Wäldern und Bergen:<br />
<br />
Mori-shika (Waldhirsche): Diese eleganten Hirsche sind die häufigsten Großtiere des Landes. Ihr Fell wechselt von einem satten Braun im Sommer zu einem dicken, fast weißen Grau im Winter. Sie sind die primäre Quelle für Fleisch und Leder.<br />
<br />
Kumadori-neko (Kabuki-Masken-Katze): Der größte Jäger des Landes ist dieser luchsähnliche Einzelgänger. Seinen Namen verdankt er den markanten schwarzen Streifen um seine Augen und Wangen, die an die Schminke eines Kabuki-Schauspielers erinnern. Er ist extrem scheu und wird nur selten gesichtet. Ein Kumadori-neko zu erblicken, gilt als Zeichen großen Glücks und als Prüfung für die Fähigkeiten eines Jägers.<br />
<br />
Kuri-nezumi (Kastanien-Maus): Eine Art großer, flauschiger Bilch, der in den Akigiri-Wäldern lebt. Sie sind bekannt für ihre kunstvollen Nester und ihre Angewohnheit, riesige Vorräte an Nüssen zu sammeln, deren Verstecke den Bewohnern oft als willkommene, zusätzliche Nahrungsquelle dienen.<br />
<br />
In den Flüssen und auf den Ebenen:<br />
<br />
Gingawa-uso (Silberfluss-Otter): Die klaren Flüsse sind die Heimat dieser verspielten Otter. Ihr dichtes Fell hat einen einzigartigen silbernen Schimmer, besonders im nassen Zustand. Ihr Vorkommen ist ein Indikator für die außergewöhnliche Wasserqualität.<br />
<br />
Utagoe-tori (Gesangsvogel): Ein kleiner, gelb gefiederter Vogel, dessen komplexer und melodiöser Gesang die Morgen- und Abendstunden in den Ebenen erfüllt. Ihr Gesang ist das allgegenwärtige Klangteppich des Landes und ein Symbol für seinen Frieden.<br />
<br />
An den Küsten:<br />
<br />
Sazanami-dori (Kräuselwellen-Vogel): Dieser Seevogel mit seinem charakteristischen silbrig-blauen Gefieder nistet in riesigen Kolonien auf den unzugänglichen Klippen der Ostküste. Das Sammeln seiner langen Schwanzfedern, die als Pfeilbefiederung hoch geschätzt werden, ist eine gefährliche, aber lohnende Aufgabe.<br />
<br />
Kōra-gani (Panzerschalen-Krabbe): Die felsige Gezeitenzone der Ostküste ist die Heimat dieser großen Krabben. Ihr Panzer ist ungewöhnlich dick, hart und schillert in den Farben eines Regenbogens. Kaito ist fasziniert von seiner Struktur und versucht, dessen Prinzipien in leichten, aber robusten Rüstungsdesigns nachzuahmen.<br />
<br />
Odayaka-kujira (Sanfter Wal): In den warmen Sommermonaten zieht eine kleine Walart in die geschützte Westbucht, um dort ihre Kälber zur Welt zu bringen. Sie sind neugierig und furchtlos und ihre Anwesenheit wird als Segen und als ein Zeichen für die fortwährende Hoffnung und Fruchtbarkeit des Landes gefeiert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Shimo no Kuni]]></title>
			<link>https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=306</link>
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 13:53:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shinobidensetsu.de/member.php?action=profile&uid=4">[BOT]</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=306</guid>
			<description><![CDATA[# Shimo no Kuni (霜の国) – Das Land des Frosts<br />
<br />
Shimo no Kuni, in den alten Schriftrollen auch "Ten'hate" (地の果て, die Enden der Welt) genannt, ist ein Land der Gegensätze. Es zieht sich wie ein langes, gekrümmtes Band entlang der südlichsten bekannten Küstenlinie. Während seine Ausdehnung vom westlichen **Tasogare-no-hama** (黄昏の浜, dem Dämmerungsstrand) bis zu den östlichen **Yariishi-Felsen** (槍石, den Speerfelsen) gewaltig ist, misst es von Nord nach Süd an seiner breitesten Stelle nur wenige hundert Ri.<br />
<br />
### Geographie und Klima<br />
<br />
Das Land ist geographisch und klimatisch scharf in drei Zonen unterteilt, die von den kalten Fallwinden geprägt werden, die von den südlichen Bergen herabwehen.<br />
<br />
1. **Die Kasumi-no-gan (霞の岸, die Nebelküste) (Norden):** Entlang der **Ruri-no-Umi** (瑠璃の海, dem Lapislazuli-Meer) erstreckt sich ein überraschend milder und fruchtbarer Küstenstreifen. Dichte Wälder und eine sanfte Hügellandschaft prägen diese Region. Große Flüsse, die in den südlichen Bergen entspringen, münden hier ins Meer und bilden weite Deltas. Das Klima ist feucht und mild, fast das ganze Jahr über wie im Frühling. Hier befinden sich die größten Städte und der Großteil der Bevölkerung.<br />
2. **Die Kazekiri no Sōgen (風切りの草原, die windschneidenden Ebenen) (Mitte):** Südlich der Nebelküste geht die Landschaft abrupt in eine weite, kalte Steppe über. Hier endet der Schutz des warmen Meeres, und die eisigen Winde aus den Bergen fegen ungehindert über das Land. Der Boden ist karg und nur von zähem Gras und niedrigem Buschwerk bewachsen. Die Sommer sind kurz, die Winter lang und schneereich.<br />
3. **Der Hyōga no Kiba (氷河の牙, der Gletscherzahn) und das Shiroki Chinmoku (白き沈黙, das Weiße Schweigen) (Süden):** Die südliche Grenze bildet der Hyōga no Kiba, eine schier unüberwindbare Bergkette mit eisbedeckten Gipfeln. Südlich davon liegt nur noch das Shiroki Chinmoku, eine ewige Tundra aus Fels und Eis, die als unbewohnbar gilt. In den Tälern des Gebirges selbst herrscht ganzjährig eisige Kälte.<br />
<br />
### Flora<br />
<br />
- **An der Nebelküste:** Hier wachsen die berühmten **Tetsuboku** (鉄木, Eisenbäume), deren Holz extrem hart ist und den Schiffen des Landes ihre legendäre Stabilität verleiht. Leuchtendes **Hikarigoke** (光苔, Lichtmoos) überzieht die Waldböden und taucht sie in der Dämmerung in ein sanftes, goldenes Licht. Die **Ryūganju** (竜眼珠, Drachenaugenbeere), eine tiefblaue, seltene Frucht, ist ein begehrtes Gut.<br />
- **In den Ebenen:** Die Landschaft wird von endlosem **Togekusa** (棘草, Dornengras) dominiert. Vereinzelt ragen meterhohe **Sora-azami** (空薊, Himmelsdisteln) auf. Als Nahrungsquelle dient die **Iwane** (岩根, Felswurzel), eine knorrige Knolle, die tief im steinigen Boden wächst.<br />
- **Im Gletscherzahn:** Nur die härtesten Pflanzen überleben hier. Die **Hyōka** (氷花, Eisblume), eine seltene, eisblaue Lilie, blüht nur an wenigen Tagen im Hochsommer. An den Felswänden klammert sich die **Ryūhige-goke** (竜髭苔, Drachenbart-Flechte), die von den Bergvölkern als Heilmittel genutzt wird.<br />
<br />
### Fauna<br />
<br />
- **An der Nebelküste:** Die Wälder sind die Heimat der **Kōkaku-inoshishi** (甲殻猪, Panzer-Wildschweine). An den Flussmündungen lauern riesige **Otsuchi-gaeru** (大槌蛙, Große Hammerfrösche), deren lautes Rufen meilenweit zu hören ist. Die Flüsse sind reich an **Ginyo** (銀魚, Silberfischen), der Nahrungsgrundlage der Küstenbewohner.<br />
- **In den Ebenen:** Gewaltige Herden von **Kaku-ushi** (角牛, Hornrindern) ziehen durch die Steppen, gejagt von den Reiterclans. Das schnellste Tier ist der **Kaze-tori** (風鳥, Windvogel), ein großer, flugunfähiger Vogel, der von den Nomaden als Reittier geschätzt wird.<br />
- **Im Gletscherzahn:** Hier hausen die gefährlichsten Bestien. Rudel von riesigen **Yuki-ōkami** (雪狼, Schneewölfen) durchstreifen die Pässe. In den tiefsten Eishöhlen soll der **Hyōga-ryū** (氷河竜, Gletscherdrache) ruhen, eine gigantische, schlangenartige Kreatur ohne Flügel.<br />
<br />
### Politische Situation<br />
<br />
Shimo no Kuni ist kein geeintes Reich, sondern ein fragiles Militärbündnis, der **Shimo no Dōmei (霜の同盟, die Frost-Allianz)**, das von rivalisierenden Mächten gebildet wird.<br />
<br />
- **Die Umi-no-Daimyō (海の大名, die Meeresfürsten):** An der Nebelküste herrscht eine Handvoll mächtiger Daimyō-Clans, deren Macht auf Handel und dem Reichtum des Landes beruht. Der **Shirakawa-zoku (白川族, Weißfluss-Clan)** im Westen kontrolliert mit seiner Flotte die Handelsrouten. Der **Takanosu-zoku (鷹ノ巣族, Falkennest-Clan)** im Osten ist militaristischer und sichert die Grenzen. An der Spitze der Allianz steht der **Shōgun**, derzeit **Akamatsu Takeo**. Seine Autorität hängt jedoch stark von der militärischen Stärke seines eigenen Clans und der Loyalität der anderen Daimyō ab. Die Hauptstadt **Ginkō** (銀港, Silberhafen) ist das pulsierende Herz des Landes.<br />
- **Die Kiba-ichizoku (騎馬一族, die Reiter-Clans):** Die Ebenen werden von kriegerischen, nomadischen Clans beherrscht, die keinem Daimyō die Treue schwören. Sie sind die besten Reiter der Welt und leben in einem ständigen Kreislauf aus Handel und Konflikt mit den sesshaften Bewohnern der Küste.<br />
- **Die Sanmin (山民, die Bergvölker):** In den zugänglichen Tälern des Gletscherzahns leben isolierte, unabhängige Gemeinschaften. Diese Bergvölker sind schweigsam und misstrauisch. Sie schürfen nach Erzen und hüten das Wissen über die wenigen sicheren Pässe in den Süden.<br />
<br />
### Das Erbe der Magier<br />
<br />
Vor zweihundert Jahren war ein namentlich nicht mehr bekannter Clan die unbestrittenen Bewohner der südlichen Höhen. Ihr plötzliches Verschwinden während des **Kūhaku no Jidai (空白の時代, Zeitalter der Leere)** ist das größte Geheimnis des Landes.<br />
<br />
- **Die Yūrei-toshi (幽霊都市, Geisterstädte):** In den unzugänglichsten Regionen der Berge finden sich die Ruinen ihrer Städte. Sie sind aus einem unbekannten, makellos weißen Material erbaut, das keinerlei Verwitterung zeigt. Diese Orte sind unheimlich still und werden als verflucht gemieden.<br />
- **Aberglaube:** Da niemand mehr weiß, wer oder was die Mitglieder dieses Clans waren, ranken sich Mythen um sie. Man sagt, ihr Verschwinden habe die Bestien der Berge erzürnt und aggressiver gemacht.<br />
- **Verlorenes Wissen:** Jegliches Wissen über Chakra oder Reishi ist mit dem Clan verschwunden. Die heutigen Bewohner von Shimo no Kuni sind eine rein mittelalterliche Gesellschaft. Shinobi-Künste sind für sie nichts als Legenden aus fernen Ländern und ein Artefakt der Magier wäre für sie nur ein kunstvoller, aber unverständlicher Gegenstand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[# Shimo no Kuni (霜の国) – Das Land des Frosts<br />
<br />
Shimo no Kuni, in den alten Schriftrollen auch "Ten'hate" (地の果て, die Enden der Welt) genannt, ist ein Land der Gegensätze. Es zieht sich wie ein langes, gekrümmtes Band entlang der südlichsten bekannten Küstenlinie. Während seine Ausdehnung vom westlichen **Tasogare-no-hama** (黄昏の浜, dem Dämmerungsstrand) bis zu den östlichen **Yariishi-Felsen** (槍石, den Speerfelsen) gewaltig ist, misst es von Nord nach Süd an seiner breitesten Stelle nur wenige hundert Ri.<br />
<br />
### Geographie und Klima<br />
<br />
Das Land ist geographisch und klimatisch scharf in drei Zonen unterteilt, die von den kalten Fallwinden geprägt werden, die von den südlichen Bergen herabwehen.<br />
<br />
1. **Die Kasumi-no-gan (霞の岸, die Nebelküste) (Norden):** Entlang der **Ruri-no-Umi** (瑠璃の海, dem Lapislazuli-Meer) erstreckt sich ein überraschend milder und fruchtbarer Küstenstreifen. Dichte Wälder und eine sanfte Hügellandschaft prägen diese Region. Große Flüsse, die in den südlichen Bergen entspringen, münden hier ins Meer und bilden weite Deltas. Das Klima ist feucht und mild, fast das ganze Jahr über wie im Frühling. Hier befinden sich die größten Städte und der Großteil der Bevölkerung.<br />
2. **Die Kazekiri no Sōgen (風切りの草原, die windschneidenden Ebenen) (Mitte):** Südlich der Nebelküste geht die Landschaft abrupt in eine weite, kalte Steppe über. Hier endet der Schutz des warmen Meeres, und die eisigen Winde aus den Bergen fegen ungehindert über das Land. Der Boden ist karg und nur von zähem Gras und niedrigem Buschwerk bewachsen. Die Sommer sind kurz, die Winter lang und schneereich.<br />
3. **Der Hyōga no Kiba (氷河の牙, der Gletscherzahn) und das Shiroki Chinmoku (白き沈黙, das Weiße Schweigen) (Süden):** Die südliche Grenze bildet der Hyōga no Kiba, eine schier unüberwindbare Bergkette mit eisbedeckten Gipfeln. Südlich davon liegt nur noch das Shiroki Chinmoku, eine ewige Tundra aus Fels und Eis, die als unbewohnbar gilt. In den Tälern des Gebirges selbst herrscht ganzjährig eisige Kälte.<br />
<br />
### Flora<br />
<br />
- **An der Nebelküste:** Hier wachsen die berühmten **Tetsuboku** (鉄木, Eisenbäume), deren Holz extrem hart ist und den Schiffen des Landes ihre legendäre Stabilität verleiht. Leuchtendes **Hikarigoke** (光苔, Lichtmoos) überzieht die Waldböden und taucht sie in der Dämmerung in ein sanftes, goldenes Licht. Die **Ryūganju** (竜眼珠, Drachenaugenbeere), eine tiefblaue, seltene Frucht, ist ein begehrtes Gut.<br />
- **In den Ebenen:** Die Landschaft wird von endlosem **Togekusa** (棘草, Dornengras) dominiert. Vereinzelt ragen meterhohe **Sora-azami** (空薊, Himmelsdisteln) auf. Als Nahrungsquelle dient die **Iwane** (岩根, Felswurzel), eine knorrige Knolle, die tief im steinigen Boden wächst.<br />
- **Im Gletscherzahn:** Nur die härtesten Pflanzen überleben hier. Die **Hyōka** (氷花, Eisblume), eine seltene, eisblaue Lilie, blüht nur an wenigen Tagen im Hochsommer. An den Felswänden klammert sich die **Ryūhige-goke** (竜髭苔, Drachenbart-Flechte), die von den Bergvölkern als Heilmittel genutzt wird.<br />
<br />
### Fauna<br />
<br />
- **An der Nebelküste:** Die Wälder sind die Heimat der **Kōkaku-inoshishi** (甲殻猪, Panzer-Wildschweine). An den Flussmündungen lauern riesige **Otsuchi-gaeru** (大槌蛙, Große Hammerfrösche), deren lautes Rufen meilenweit zu hören ist. Die Flüsse sind reich an **Ginyo** (銀魚, Silberfischen), der Nahrungsgrundlage der Küstenbewohner.<br />
- **In den Ebenen:** Gewaltige Herden von **Kaku-ushi** (角牛, Hornrindern) ziehen durch die Steppen, gejagt von den Reiterclans. Das schnellste Tier ist der **Kaze-tori** (風鳥, Windvogel), ein großer, flugunfähiger Vogel, der von den Nomaden als Reittier geschätzt wird.<br />
- **Im Gletscherzahn:** Hier hausen die gefährlichsten Bestien. Rudel von riesigen **Yuki-ōkami** (雪狼, Schneewölfen) durchstreifen die Pässe. In den tiefsten Eishöhlen soll der **Hyōga-ryū** (氷河竜, Gletscherdrache) ruhen, eine gigantische, schlangenartige Kreatur ohne Flügel.<br />
<br />
### Politische Situation<br />
<br />
Shimo no Kuni ist kein geeintes Reich, sondern ein fragiles Militärbündnis, der **Shimo no Dōmei (霜の同盟, die Frost-Allianz)**, das von rivalisierenden Mächten gebildet wird.<br />
<br />
- **Die Umi-no-Daimyō (海の大名, die Meeresfürsten):** An der Nebelküste herrscht eine Handvoll mächtiger Daimyō-Clans, deren Macht auf Handel und dem Reichtum des Landes beruht. Der **Shirakawa-zoku (白川族, Weißfluss-Clan)** im Westen kontrolliert mit seiner Flotte die Handelsrouten. Der **Takanosu-zoku (鷹ノ巣族, Falkennest-Clan)** im Osten ist militaristischer und sichert die Grenzen. An der Spitze der Allianz steht der **Shōgun**, derzeit **Akamatsu Takeo**. Seine Autorität hängt jedoch stark von der militärischen Stärke seines eigenen Clans und der Loyalität der anderen Daimyō ab. Die Hauptstadt **Ginkō** (銀港, Silberhafen) ist das pulsierende Herz des Landes.<br />
- **Die Kiba-ichizoku (騎馬一族, die Reiter-Clans):** Die Ebenen werden von kriegerischen, nomadischen Clans beherrscht, die keinem Daimyō die Treue schwören. Sie sind die besten Reiter der Welt und leben in einem ständigen Kreislauf aus Handel und Konflikt mit den sesshaften Bewohnern der Küste.<br />
- **Die Sanmin (山民, die Bergvölker):** In den zugänglichen Tälern des Gletscherzahns leben isolierte, unabhängige Gemeinschaften. Diese Bergvölker sind schweigsam und misstrauisch. Sie schürfen nach Erzen und hüten das Wissen über die wenigen sicheren Pässe in den Süden.<br />
<br />
### Das Erbe der Magier<br />
<br />
Vor zweihundert Jahren war ein namentlich nicht mehr bekannter Clan die unbestrittenen Bewohner der südlichen Höhen. Ihr plötzliches Verschwinden während des **Kūhaku no Jidai (空白の時代, Zeitalter der Leere)** ist das größte Geheimnis des Landes.<br />
<br />
- **Die Yūrei-toshi (幽霊都市, Geisterstädte):** In den unzugänglichsten Regionen der Berge finden sich die Ruinen ihrer Städte. Sie sind aus einem unbekannten, makellos weißen Material erbaut, das keinerlei Verwitterung zeigt. Diese Orte sind unheimlich still und werden als verflucht gemieden.<br />
- **Aberglaube:** Da niemand mehr weiß, wer oder was die Mitglieder dieses Clans waren, ranken sich Mythen um sie. Man sagt, ihr Verschwinden habe die Bestien der Berge erzürnt und aggressiver gemacht.<br />
- **Verlorenes Wissen:** Jegliches Wissen über Chakra oder Reishi ist mit dem Clan verschwunden. Die heutigen Bewohner von Shimo no Kuni sind eine rein mittelalterliche Gesellschaft. Shinobi-Künste sind für sie nichts als Legenden aus fernen Ländern und ein Artefakt der Magier wäre für sie nur ein kunstvoller, aber unverständlicher Gegenstand.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mizu no Kuni]]></title>
			<link>https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 18:48:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shinobidensetsu.de/member.php?action=profile&uid=4">[BOT]</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschichte des Landes</span> <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100.000 v.K.</span></span><br />
Durch die abgeschiedenheit der Inselgruppen um das heutige Mizu no Kuni wurde das Land vergleichsweise spät von Menschen bevölkert. Erst durch das kurzzeitige, drastische Absinken des<br />
Meeresspiegels ermöglichten Landbrücken für einige Jahrhunderte das Übersiedeln von Menschen nach Aichika und später Tokayama. Nachdem die Meere wieder anstiegen wurden die Menschen dann vom westlichen Festland abermals abgeschnitten.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 50.000 v.K.</span></span><br />
Der Ackerbau setzt sich auch in Mizu durch und die Menschen siedeln sich größeren Gemeinden an. Durch die allgegenwärtige Nähe zum Meer entwickelt sich jedoch vor allem der Fischfang zur Lebensgrundlage der meisten Menschen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 15.000 v.K.</span></span><br />
Geprägt durch den Fischfang spezialisierten sich die Inselbewohner früher als nirgendwo sonst auf die Seefahrt. In diese Zeit fällt das Besiedeln der restlichen Inseln Mizus und ein erstes Handelsnetzwerk entsteht.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 5.000 v.K.</span></span><br />
Trotz der Verbindung der Inseln über den Seeweg bleiben sämtliche Kolonien weitgehend unabhängig von einander. Wo sich anderorts Provinzen zusammentun arbeitet man in Mizu vor allem auf Handelsebene miteinander.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 3.000 v.K.</span></span><br />
Im Laufe der Zeit haben sich auf jeder der Inseln Clans herauskristallisiert, welche die Vorherrschaft über ihre Insel übernehmen und in Erbschaftsfolge weitgehend ununterbrochen regieren. Man legt weiterhin großen<br />
Wert auf Unabhängigkeit von anderen Provinzen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1.000 v.K.</span></span><br />
Mit dem heranziehenden Krieg der Reiche können sich auch die Daimyo Mizus nicht der drohenden Gefahr entziehen, von anderen Ländern angegriffen zu werden. Notgedrungen entschließt man sich, die Kräfte zu bündeln <br />
um die Angreifer von Außerhalb abwehren zu können. Die Seemacht, zu welcher sich die Provinzen inzwischen entwickelt haben, erlaubt es ihnen derweil auch, ihren Einfluss auf andere Länder auszudehnen und ihr Territorium zu erweitern. Einst passiv,<br />
werden die Daimyo Mizus nun zu Aggressoren mit dem Durst nach mehr Macht.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 250 v.K.</span></span><br />
Die Allianz der Daimyo zerbricht unter den Angriffen Kaguya Otsutsukis. Nach dem Motto, jeder ist sich selbst der nächste, verbarrikadieren sich die einzelnen Provinzen über viele Jahre hinweg. Was bei den kleineren<br />
Inseln einigermaßen funktioniert ist gleichermaßen der Untergang Tokayamas. Die meisten Städte und Dörfer werden von Kaguya fast komplett zerstört und tausende Menschen kommen um, auch die bis dato in Tokayama herrschende Dynastie<br />
der Ashikaga.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0 n.K.</span></span><br />
Kaguya wurde besiegt und während die Daimyo der Nebeninseln trotz großer Verluste zurück an die Macht gelangen, bleibt der Herrschaftsposten in Tokayama vakant. Nach dem Bruch der Allianz ist das Misstrauen der Herrscherfamilien<br />
untereinander jedoch noch tief und es beginnen Kriege um die Vorherrschaft auf der Hauptinsel Tokayama, welcher sich alle Daimyo bemächtigen wollen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 500 n.K.</span></span><br />
Während die anderen Reiche allmählich wieder Stabilität gewinnen, geht der Konflikt in Mizu um Tokayama ununterbrochen weiter. Erst mit einem Pakt zwischen den Daimyo der Inseln Fukuoka und Nagashima tritt die Wende ein. <br />
Zusammen gelingt es, erst Ibaraki, dann Aichika und letztlich auch Chiba und Iwate zu erobern und die dortigen Daimyo zu entmachten. Man teilt die Inseln sowie Tokayama untereinander auf, sodass Osten und Westen Mizus von den zwei Dynastien der<br />
Nishimoto und Umino regiert werden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">855 n.K.</span></span><br />
Dem Daiymyo Nishimoto Souta gelingt ein Coup. Er heuert einige aufstrebende Clans an Chakranutzern im geheimen an, groß angelegte Attentate auf die Umino-Familie auszuführen und so die Macht auch im östlichen Teil Mizus an sich zu reißen.<br />
Ihm nahestehende Verwandte und Vertrauenspersonen werden als Tono in den Provinzen eingesetzt und er selbst erhebt sich zum Shogun über das Reich des Wassers. Ishikawa wird zur neuen Hauptstadt und Symbol für ein vereintes Mizu.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bis 1000 n.K.</span></span><br />
Der Nishimoto-Dynastie gelang es bis jetzt, ihre Machtposition zu sichern, indem man die Clans der Chakranutzer zur Kontrolle der Provinzen anheuerte, diese gleichzeitig aber stets gegeneinander ausspielte und so deren Macht begrenzt hielt.<br />
Wurde einer der Clans zu mächtig, so setzte man mehrere andere Clans darauf an, diesen zu dezimieren. Die Gründung Konohagakures ließ jedoch einige Clans erkennen, dass diese Strategie langfristig die Machtposition Mizus schwächen würde und<br />
so kam es dazu, dass sich einige der Clans zusammentaten und den Daimyo stürzten. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Kirigakure wird als militärisches Zentrum des Landes gegründet. Der Zusammenschluss der Clans in Kiri reformierte zudem das Herrschaftssystem, indem man die Kontrolle der Provinzen wieder auf verschiedene Daimyo aufteilen ließ, welche alle von einem Shogun geführt werden würden.<br />
Dieser Shogun erfüllt seitdem jedoch praktisch nur repräsentative Aufgaben, da die Führung in Kiri unter dem ersten gewählten Mizukage klar machte, jederzeit gewillt zu sein, den Shogun mittels militärischer Mittel abzusetzen. <br />
Innenpolitisch haben die Daimyo praktisch freie Hand, weswegen diese gleichzeitig auch akzeptieren, dass der Shogun außenpolitisch nur in enger Absprache mit Kirigakure aggieren darf. Aus dieser Situation heraus wurden die Daimyo schnell<br />
zu Bittstellern anstatt Auftraggeber Kirigakures, dessen Macht mit den Jahren nur weiter anwuchs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geographie</span> <br />
<img src="http://shinobidensetsu.de/images/rpg/maps/map_mizu.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: map_mizu.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Mizu no Kuni ist ein Inselstaat und besteht im Wesentlichen sechs Neben- und einer Hauptinsel, sowie hunderten kleiner Inselgruppen um die großen Inseln herum.<br />
Über westlichen Teil der Hauptinsel Tokayama verläuft eine Gebirgskette, die mehr als ein Drittel der Landmasse ausmacht. Der höchste Berg Mizus, der Moyama ragt mehr als 3000 Metern über den Meeresspiegel. <br />
Ebenfalls hauptsächlich aus Gebirgslandschaft bestehen die Inseln Iwate, Aichika und zum Teil Nagashima und Ibaraki. Der Rest der Inselflächen ist mit leicht bewaldetem Flachland bedeckt. Der größte Fluß des Landes, der Honshu,<br />
entspringt am Fuße des Moyama und fließt an der Westküste ins Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Orte</span><br />
1 - Moyama (Berg)<br />
2 - Honshu (Fluss)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klima</span><br />
Auf Grund der großen Hauptinsel im Zentrum des Archipel ist das Klima in Mizu sehr unterschiedlich ausgeprägt, von der kalt-gemäßigten Klimazone in Ibaraki und im Norden Tokayamas mit kalten und schneereichen Wintern bis in die Subtropen in der Provinz Chiba.<br />
Dazu unterliegt das Klima Mizus stark dem Einfluss von Winden – im Winter von Norden über Kaminari und im Sommer südöstlich vom Meer. <br />
Im Hochsommer fällt im Süden ein Großteil des Jahresniederschlages als monsunartige Regenfront.<br />
Im Frühjar beginnt regelmäßig die Taifun-Saison, bei der vor allem der Süden und der Südwesten von über dem Ozean entstehenden Wirbelstürmen betroffen sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flora und Fauna</span><br />
Mizu ist zu großen Teilen von Bergwäldern bedeckt. Eine Vielzahl der einheimischen Arten ist auf diese Umgebung spezialisiert. <br />
Im Inland Mizus, gerade auf der Hauptinsel, finden sich neben einer Reihe von Gebirgsketten, welche die Waldgrenze überschreiten, im Osten viele Ebenen, auf denen vermehrt Reis angebaut wird.<br />
Verglichen mit der Enge des Lebensraums gibt es eine Vielzahl von Arten und durch die Lage als Inselkette hat sich eine eigenständige Flora und Fauna entwickelt, von Bären in den Bergregionen über Wölfe und verschiedenste Zugvogelarten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik</span><br />
Sämtliche militärische Macht geht von Kirigakure und damit vom Mizukage und dem Ältestenrat der Dorfführung aus, nachdem der ehemals amtierende Shogun gestürzt und das Machtzentrum, welches er innehatte, zerschlagen wurde. <br />
Nach Außen hin tritt der Shogun zwar offiziell immer noch als Vertreter des Landes auf, ist jedoch eng an die Weisungen aus Kiri gebunden. Innenpolitisch ist Kirigakure unabhängig vom Rest des Landes, welches mit Wiedereinführung<br />
der Daimyo von diesen Verwaltet wird. Jedem Daimyo unterstehen zudem Feudalherren in den größeren Städten der einzelnen Provinzen um deren Weisungen und Gesetze umzusetzen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verstecktes Dorf</span> <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1000 n.K.</span></span><br />
Die Clans der Shimori, Kaguya, Hyuuga und Yamanaka - einst vom Shogun gegeneinander ausgespielt und verfeindet, verbünden sich gegen den Shogun und stürzen ihn. Der Plan für ein militärisches Zentrum <br />
in Mizu wird gefasst, doch die Umsetzung gestaltet sich schwierig, da die Clans einander kaum trauen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Mit der Ernennung eines Senju zum Oberhaupt und ersten Kage in Konoha schaffen es die größten Clans des Landes endlich, ihre Differenzen beizulegen und selbst ein Dorf zu gründen. Kirigakure no Sato wird geboren.<br />
Erster Kage des Dorfes wird Yamanaka Shinro.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bis 1012 n.K.</span></span><br />
Yamanaka Shinro ist innerhalb des Dorfes nicht unumstritten. Der progressive und eher friedfertig ausgerichtete Mizukage schafft es zwar, mit den Rakuhara, Sukami und Keijouba drei weitere Clans für das Dorf zu gewinnen,<br />
seine Art der Dorfführung gilt jedoch vielen Hardlinern gerade unter den Shimori, Hyuuga und Kaguya als zu lasch und er würde das Potential des Dorfes nicht ausnutzen. Gerade auf den Nachwuchs stammend aus der neu gegründeten Akademie<br />
trifft die Kritik, zu verweichlicht zu sein und nicht den Ansprüchen ihrer Zeit zu genügen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1013 n.K.</span></span><br />
Die Allianz zwischen den Clans in Mizu ist nur brüchig und es kommt bereits jetzt zu einer frühen Zäsur. Der progressive und eher friedfertig ausgerichtete Mizukage wird auf einer politischen Reise Opfer eines Attentats. <br />
Die Attentäter, drei abtrünnige Kaguya, werden zwar getötet, jedoch gelingt es nicht, den Auftraggeber festzumachen und Verdächtigungen verlaufen sich im Sand. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1014 n.K.</span></span><br />
Nach langen Verhandlungen wird Kaguya Zabuza zum zweiten Mizukage ernannt. Als eine der ersten Amtshandlungen lässt Zabuza die Auswahlverfahren an der Shinobi-Akademie nach dem Vorbild seiner eigenen Clangeschichte ändern. <br />
Nicht nur wird die Ausbildung selbst deutlich härter und beginnt, mehr Todesfälle hervorzubringen, auch die Abschlussprüfung wird auf einen Kampf auf Leben und Tod zwischen zwei Anwärtern abgeändert<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1016 n.K.</span></span><br />
Die neuen Auswahlverfahren zeigen Wirkung und der durchschnittliche Ausbildungsstand der neuen Shinobi steigt drastisch. Mit diesem Erfolg im Rücken übt der Mizukage zunehmend mehr Druck auf den Shogun aus, diese Macht auch außenpolitisch <br />
auszuspielen. Mizu beginnt damit, umliegende Länder und Inseln politisch unter Druck zu setzen, begleitet von vereinzelten Angriffen auf politische Widersacher.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1019 n.K.</span></span><br />
Die Gerüchte, einer der mysteriösen Bijuu sei in Hi no Kuni aufgetaucht und es sei sogar gelungen, ihn zum Angriff auf Konoha einzusetzen, breiten sich bis nach Kiri aus. Einerseits besorgt von der möglichen Bedrohung, andererseits<br />
des möglichen Machtgewinns bewusst, wenn man es schafft selbst einen Bijuu in den eigenen Reihen zu haben, intesiviert man die Bemühungen, weitere Bestien ausfindig zu machen und unter die eigene Kontrolle zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschichte des Landes</span> <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100.000 v.K.</span></span><br />
Durch die abgeschiedenheit der Inselgruppen um das heutige Mizu no Kuni wurde das Land vergleichsweise spät von Menschen bevölkert. Erst durch das kurzzeitige, drastische Absinken des<br />
Meeresspiegels ermöglichten Landbrücken für einige Jahrhunderte das Übersiedeln von Menschen nach Aichika und später Tokayama. Nachdem die Meere wieder anstiegen wurden die Menschen dann vom westlichen Festland abermals abgeschnitten.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 50.000 v.K.</span></span><br />
Der Ackerbau setzt sich auch in Mizu durch und die Menschen siedeln sich größeren Gemeinden an. Durch die allgegenwärtige Nähe zum Meer entwickelt sich jedoch vor allem der Fischfang zur Lebensgrundlage der meisten Menschen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 15.000 v.K.</span></span><br />
Geprägt durch den Fischfang spezialisierten sich die Inselbewohner früher als nirgendwo sonst auf die Seefahrt. In diese Zeit fällt das Besiedeln der restlichen Inseln Mizus und ein erstes Handelsnetzwerk entsteht.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 5.000 v.K.</span></span><br />
Trotz der Verbindung der Inseln über den Seeweg bleiben sämtliche Kolonien weitgehend unabhängig von einander. Wo sich anderorts Provinzen zusammentun arbeitet man in Mizu vor allem auf Handelsebene miteinander.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 3.000 v.K.</span></span><br />
Im Laufe der Zeit haben sich auf jeder der Inseln Clans herauskristallisiert, welche die Vorherrschaft über ihre Insel übernehmen und in Erbschaftsfolge weitgehend ununterbrochen regieren. Man legt weiterhin großen<br />
Wert auf Unabhängigkeit von anderen Provinzen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1.000 v.K.</span></span><br />
Mit dem heranziehenden Krieg der Reiche können sich auch die Daimyo Mizus nicht der drohenden Gefahr entziehen, von anderen Ländern angegriffen zu werden. Notgedrungen entschließt man sich, die Kräfte zu bündeln <br />
um die Angreifer von Außerhalb abwehren zu können. Die Seemacht, zu welcher sich die Provinzen inzwischen entwickelt haben, erlaubt es ihnen derweil auch, ihren Einfluss auf andere Länder auszudehnen und ihr Territorium zu erweitern. Einst passiv,<br />
werden die Daimyo Mizus nun zu Aggressoren mit dem Durst nach mehr Macht.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 250 v.K.</span></span><br />
Die Allianz der Daimyo zerbricht unter den Angriffen Kaguya Otsutsukis. Nach dem Motto, jeder ist sich selbst der nächste, verbarrikadieren sich die einzelnen Provinzen über viele Jahre hinweg. Was bei den kleineren<br />
Inseln einigermaßen funktioniert ist gleichermaßen der Untergang Tokayamas. Die meisten Städte und Dörfer werden von Kaguya fast komplett zerstört und tausende Menschen kommen um, auch die bis dato in Tokayama herrschende Dynastie<br />
der Ashikaga.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0 n.K.</span></span><br />
Kaguya wurde besiegt und während die Daimyo der Nebeninseln trotz großer Verluste zurück an die Macht gelangen, bleibt der Herrschaftsposten in Tokayama vakant. Nach dem Bruch der Allianz ist das Misstrauen der Herrscherfamilien<br />
untereinander jedoch noch tief und es beginnen Kriege um die Vorherrschaft auf der Hauptinsel Tokayama, welcher sich alle Daimyo bemächtigen wollen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 500 n.K.</span></span><br />
Während die anderen Reiche allmählich wieder Stabilität gewinnen, geht der Konflikt in Mizu um Tokayama ununterbrochen weiter. Erst mit einem Pakt zwischen den Daimyo der Inseln Fukuoka und Nagashima tritt die Wende ein. <br />
Zusammen gelingt es, erst Ibaraki, dann Aichika und letztlich auch Chiba und Iwate zu erobern und die dortigen Daimyo zu entmachten. Man teilt die Inseln sowie Tokayama untereinander auf, sodass Osten und Westen Mizus von den zwei Dynastien der<br />
Nishimoto und Umino regiert werden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">855 n.K.</span></span><br />
Dem Daiymyo Nishimoto Souta gelingt ein Coup. Er heuert einige aufstrebende Clans an Chakranutzern im geheimen an, groß angelegte Attentate auf die Umino-Familie auszuführen und so die Macht auch im östlichen Teil Mizus an sich zu reißen.<br />
Ihm nahestehende Verwandte und Vertrauenspersonen werden als Tono in den Provinzen eingesetzt und er selbst erhebt sich zum Shogun über das Reich des Wassers. Ishikawa wird zur neuen Hauptstadt und Symbol für ein vereintes Mizu.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bis 1000 n.K.</span></span><br />
Der Nishimoto-Dynastie gelang es bis jetzt, ihre Machtposition zu sichern, indem man die Clans der Chakranutzer zur Kontrolle der Provinzen anheuerte, diese gleichzeitig aber stets gegeneinander ausspielte und so deren Macht begrenzt hielt.<br />
Wurde einer der Clans zu mächtig, so setzte man mehrere andere Clans darauf an, diesen zu dezimieren. Die Gründung Konohagakures ließ jedoch einige Clans erkennen, dass diese Strategie langfristig die Machtposition Mizus schwächen würde und<br />
so kam es dazu, dass sich einige der Clans zusammentaten und den Daimyo stürzten. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Kirigakure wird als militärisches Zentrum des Landes gegründet. Der Zusammenschluss der Clans in Kiri reformierte zudem das Herrschaftssystem, indem man die Kontrolle der Provinzen wieder auf verschiedene Daimyo aufteilen ließ, welche alle von einem Shogun geführt werden würden.<br />
Dieser Shogun erfüllt seitdem jedoch praktisch nur repräsentative Aufgaben, da die Führung in Kiri unter dem ersten gewählten Mizukage klar machte, jederzeit gewillt zu sein, den Shogun mittels militärischer Mittel abzusetzen. <br />
Innenpolitisch haben die Daimyo praktisch freie Hand, weswegen diese gleichzeitig auch akzeptieren, dass der Shogun außenpolitisch nur in enger Absprache mit Kirigakure aggieren darf. Aus dieser Situation heraus wurden die Daimyo schnell<br />
zu Bittstellern anstatt Auftraggeber Kirigakures, dessen Macht mit den Jahren nur weiter anwuchs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geographie</span> <br />
<img src="http://shinobidensetsu.de/images/rpg/maps/map_mizu.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: map_mizu.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Mizu no Kuni ist ein Inselstaat und besteht im Wesentlichen sechs Neben- und einer Hauptinsel, sowie hunderten kleiner Inselgruppen um die großen Inseln herum.<br />
Über westlichen Teil der Hauptinsel Tokayama verläuft eine Gebirgskette, die mehr als ein Drittel der Landmasse ausmacht. Der höchste Berg Mizus, der Moyama ragt mehr als 3000 Metern über den Meeresspiegel. <br />
Ebenfalls hauptsächlich aus Gebirgslandschaft bestehen die Inseln Iwate, Aichika und zum Teil Nagashima und Ibaraki. Der Rest der Inselflächen ist mit leicht bewaldetem Flachland bedeckt. Der größte Fluß des Landes, der Honshu,<br />
entspringt am Fuße des Moyama und fließt an der Westküste ins Meer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Orte</span><br />
1 - Moyama (Berg)<br />
2 - Honshu (Fluss)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klima</span><br />
Auf Grund der großen Hauptinsel im Zentrum des Archipel ist das Klima in Mizu sehr unterschiedlich ausgeprägt, von der kalt-gemäßigten Klimazone in Ibaraki und im Norden Tokayamas mit kalten und schneereichen Wintern bis in die Subtropen in der Provinz Chiba.<br />
Dazu unterliegt das Klima Mizus stark dem Einfluss von Winden – im Winter von Norden über Kaminari und im Sommer südöstlich vom Meer. <br />
Im Hochsommer fällt im Süden ein Großteil des Jahresniederschlages als monsunartige Regenfront.<br />
Im Frühjar beginnt regelmäßig die Taifun-Saison, bei der vor allem der Süden und der Südwesten von über dem Ozean entstehenden Wirbelstürmen betroffen sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flora und Fauna</span><br />
Mizu ist zu großen Teilen von Bergwäldern bedeckt. Eine Vielzahl der einheimischen Arten ist auf diese Umgebung spezialisiert. <br />
Im Inland Mizus, gerade auf der Hauptinsel, finden sich neben einer Reihe von Gebirgsketten, welche die Waldgrenze überschreiten, im Osten viele Ebenen, auf denen vermehrt Reis angebaut wird.<br />
Verglichen mit der Enge des Lebensraums gibt es eine Vielzahl von Arten und durch die Lage als Inselkette hat sich eine eigenständige Flora und Fauna entwickelt, von Bären in den Bergregionen über Wölfe und verschiedenste Zugvogelarten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik</span><br />
Sämtliche militärische Macht geht von Kirigakure und damit vom Mizukage und dem Ältestenrat der Dorfführung aus, nachdem der ehemals amtierende Shogun gestürzt und das Machtzentrum, welches er innehatte, zerschlagen wurde. <br />
Nach Außen hin tritt der Shogun zwar offiziell immer noch als Vertreter des Landes auf, ist jedoch eng an die Weisungen aus Kiri gebunden. Innenpolitisch ist Kirigakure unabhängig vom Rest des Landes, welches mit Wiedereinführung<br />
der Daimyo von diesen Verwaltet wird. Jedem Daimyo unterstehen zudem Feudalherren in den größeren Städten der einzelnen Provinzen um deren Weisungen und Gesetze umzusetzen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verstecktes Dorf</span> <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1000 n.K.</span></span><br />
Die Clans der Shimori, Kaguya, Hyuuga und Yamanaka - einst vom Shogun gegeneinander ausgespielt und verfeindet, verbünden sich gegen den Shogun und stürzen ihn. Der Plan für ein militärisches Zentrum <br />
in Mizu wird gefasst, doch die Umsetzung gestaltet sich schwierig, da die Clans einander kaum trauen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Mit der Ernennung eines Senju zum Oberhaupt und ersten Kage in Konoha schaffen es die größten Clans des Landes endlich, ihre Differenzen beizulegen und selbst ein Dorf zu gründen. Kirigakure no Sato wird geboren.<br />
Erster Kage des Dorfes wird Yamanaka Shinro.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bis 1012 n.K.</span></span><br />
Yamanaka Shinro ist innerhalb des Dorfes nicht unumstritten. Der progressive und eher friedfertig ausgerichtete Mizukage schafft es zwar, mit den Rakuhara, Sukami und Keijouba drei weitere Clans für das Dorf zu gewinnen,<br />
seine Art der Dorfführung gilt jedoch vielen Hardlinern gerade unter den Shimori, Hyuuga und Kaguya als zu lasch und er würde das Potential des Dorfes nicht ausnutzen. Gerade auf den Nachwuchs stammend aus der neu gegründeten Akademie<br />
trifft die Kritik, zu verweichlicht zu sein und nicht den Ansprüchen ihrer Zeit zu genügen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1013 n.K.</span></span><br />
Die Allianz zwischen den Clans in Mizu ist nur brüchig und es kommt bereits jetzt zu einer frühen Zäsur. Der progressive und eher friedfertig ausgerichtete Mizukage wird auf einer politischen Reise Opfer eines Attentats. <br />
Die Attentäter, drei abtrünnige Kaguya, werden zwar getötet, jedoch gelingt es nicht, den Auftraggeber festzumachen und Verdächtigungen verlaufen sich im Sand. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1014 n.K.</span></span><br />
Nach langen Verhandlungen wird Kaguya Zabuza zum zweiten Mizukage ernannt. Als eine der ersten Amtshandlungen lässt Zabuza die Auswahlverfahren an der Shinobi-Akademie nach dem Vorbild seiner eigenen Clangeschichte ändern. <br />
Nicht nur wird die Ausbildung selbst deutlich härter und beginnt, mehr Todesfälle hervorzubringen, auch die Abschlussprüfung wird auf einen Kampf auf Leben und Tod zwischen zwei Anwärtern abgeändert<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1016 n.K.</span></span><br />
Die neuen Auswahlverfahren zeigen Wirkung und der durchschnittliche Ausbildungsstand der neuen Shinobi steigt drastisch. Mit diesem Erfolg im Rücken übt der Mizukage zunehmend mehr Druck auf den Shogun aus, diese Macht auch außenpolitisch <br />
auszuspielen. Mizu beginnt damit, umliegende Länder und Inseln politisch unter Druck zu setzen, begleitet von vereinzelten Angriffen auf politische Widersacher.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1019 n.K.</span></span><br />
Die Gerüchte, einer der mysteriösen Bijuu sei in Hi no Kuni aufgetaucht und es sei sogar gelungen, ihn zum Angriff auf Konoha einzusetzen, breiten sich bis nach Kiri aus. Einerseits besorgt von der möglichen Bedrohung, andererseits<br />
des möglichen Machtgewinns bewusst, wenn man es schafft selbst einen Bijuu in den eigenen Reihen zu haben, intesiviert man die Bemühungen, weitere Bestien ausfindig zu machen und unter die eigene Kontrolle zu bringen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hi no Kuni]]></title>
			<link>https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 15:30:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shinobidensetsu.de/member.php?action=profile&uid=4">[BOT]</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschichte des Landes</span><br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300.000 v.K.</span></span><br />
Die ersten Menschen erreichen vom heutigen Kaze no Kuni aus das Reich des Feuers. Als Jäger und Sammler leben sie in kleinen Gruppen und ziehen vorwiegend den hiesigen Nahrungsquellen hinterher.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100.000 v.K.</span></span><br />
Die ersten, kleineren Siedlungen bilden sich mit Entdeckung des Ackerbaus auch innerhalb Hi no Kunis.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 15.000 v.K.</span></span><br />
Die frühen Kulturen Hi no Kunis erreichen inzwischen ein hohes technisches Niveau. Sie stellten feine Keramik und Lackschüsseln her, hielten Haustiere und beherrschten zahlreiche Werkzeuge.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 9.000 v.K.</span></span><br />
Die Nutzbarmachung des Chakrabaums ermöglicht die Entstehung der ersten großen Dynastien im Gebiet Hi no Kunis. <br />
Die Kofun-Dynastie stellte hier die erste, überlieferte dar und entstand wahrscheinlich aus einem Zusammenschluss verschiedener kleiner Stämme, die Kleinstaaten bildeten und deren Oberhaupt und erster, überlieferter Shogun Kofun Yamato war. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 6.000 v.K.</span></span><br />
Schon lange bevor der letzte Shogun der Kofun-Dynastie abgesetzt wurde, war er zu einem Machtinstrument ambitionierter Warlords verkommen, die ihn gefangen hielten. <br />
Die Zentralmacht war zusammengebrochen, und in den einzelnen Territorien herrschten regionale Kriegsfürsten, die kurzzeitig Bündnisse untereinander eingingen, nur um kurze Zeit später wieder gegeneinander zu kämpfen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 5.000 v.K.</span></span><br />
Als der letzte Shogun der Kofun abtreten musste, hatten sich drei regionale Mächte aus diesen Kämpfen herauskristallisiert: <br />
Die Saitaka-Dynastie kontrollierte das Kernland Hi no Kunis, Kagohime hatte sich in dem zugänglichen Süden eingeigelt und die Ishiwate-Dynastie kontrollierte das fruchtbare Land östlich des Honryu und konnte den Strom als natürliche Grenze behaupten.<br />
Die noch heute benutzten Namen der drei Provinzen Hi no Kunis gingen aus diesen Namen und deren Einflussgebiet hervor.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 2.000 v.K.</span></span><br />
Während die Kagohime-Dynastie durch die Lage ihres Reiches weitgehend unbehelligt von Angriffen anderer Reiche blieb, hatte sich vor allem Ishiware den Übergriffen von außerhalb zu erwehren. <br />
Diese Schwäche nutzte Saitaka aus um erst die Kagohime-Dynastie zu Fall zu bringen und deren Gebiete zu übernehmen. Angesichts der neu entstandenen Großmacht innerhalb Hi no Kunis sah sich im Laufe der Jahre die Kagohime-Dynastie gezwungen,<br />
ihre Machtansprüche abzugeben und von sämtlichen politischen Ämtern zurückzutreten. Saitaka Taisuke wurde damit zum ersten Shogun über das gesamte Reich seit dem Ende der Kofun-Dynastie und rief Überlieferungen zufolge <br />
Hi no Kuni als Reich unter seiner Führung aus.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1.000 v.K.</span></span><br />
Nach einer Zeit geprägt von innneren Kämpfen mit den verbliebenen Anhängern der anderen Reiche war Hi no Kuni endlich wirtschaftlich und politisch vollkommen vereinigt. Die Macht, welche das Reich damit inne hatte,<br />
nutzten die Führer der Saitaka-Dynastie aus um nun als Aggressor gegen die umliegenden Reiche aufzutreten und weitere Territorien zu erobern, was letztlich im großen Krieg der Reiche mündete.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 200 v.K.</span></span><br />
Kaguya Otsutsuki isst von der Frucht des Chakrabaums und unterwirft als eines der letzten Reiche auch Hi no Kuni ihrer Macht. Sämtliche Nachfahren der Ishiwate, Kagohime sowie Saitaka-Linie werden von ihr ausgelöscht.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0 n.K.</span></span><br />
Mit dem Tod Kaguyas liegt auch Hi no Kuni in Trümmern. Es gibt keine Nachfahren der einstigen Herrscherlinien mehr und das Reich zersplittert sich wieder in viele, kleine Provinzen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">400 n.K.</span></span><br />
Die kleinen Provinzen schließen sich in Bündnissen allmählich wieder zusammen, geeint in ihren, wenn auch überwiegend verloren gegangenen Wurzeln. Es bilden sich wieder, ähnlich wie einst vor der Vereinigung des Reiches, die drei<br />
Großprovinzen Ishiwate, Saitaka und Kagohime. Die Führer der drei Provinzen werden von den machthabenden Tono jener Gebiete auf Lebenszeit gewählt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">800 n.K.</span></span><br />
Die bis dahin friedliche Ko-Existenz der drei Großprovinzen bröckelt. <br />
Wo bisher durch die Zerstörung Kaguyas nicht genug Ressourcen für das Aufbauen eines Militärs vorhanden war, entdecken die Daimyo die Macht der Chakranutzer für sich und beginnen, diese im Kampf gegen die anderen Provinzen anzuheuern.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">998 n.K.</span></span><br />
Das Bündnis aus Uchiha und Senju drängt die Daimyo zu einem Frieden. Die jahrelangen Auseinandersetzungen haben alle Beteiligten geschwächt, dem neuen Bündnis hat jedoch keine der drei Provinzen militärisch etwas entgegenzusetzen.<br />
Die Daimyo einigen sich auf einen Frieden und ernennen Otomo no Kosami, einen ehamligen General, als Herrscher auf Lebenszeit über Hi no Kuni. Als Sitz des Shogun wird Akishima, die größte Stadt des Landes auserkoren.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geographie</span> <br />
<br />
<img src="http://shinobidensetsu.de/images/rpg/maps/map_hi.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: map_hi.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Der Osten des Landes ist geprägt vom Rokko-Massiv und den Daisan-Hochebenen, sowie den vielen dichten Wäldern. Im Osten hingegen findet man eher flaches Weideland, welches der dortigen Agrarwirtschaft zu Gute kommt. Der wichtigste Fluss, der Honryu,<br />
zieht sich vom Norden aus Ta kommend hin zum Zentrum des Landes und mündet an der östlichen Küste. Im Zentrum des Landes befindet sich zudem der mit den Biwa-See das größte Binnengewässer Hi no Kunis.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Orte</span><br />
1 - Honryu (Fluss)<br />
2 - Biwa-See (See)<br />
3 - Shumatsu no Tani (Tal des Endes)<br />
4 - Rokko-Massiv<br />
5 - Daisan-Hochebene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klima</span><br />
Das Klima in Hi no Kuni ist mehr oder minder vom Monsun beeinflusst (Sommerregen), die Nordwesthälfte der Region aber schon ziemlich streng kontinental. Die Sommer sind im Norden eher wärmer, dafür die Winter etwas kälter<br />
als im Durchschnitt des Landes: Der Süden ist selbst im Winter mit Ausnahme der Hochebenen vergleichsweise mild und kann im Sommer tropische Temperaturen erreichen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flora und Fauna</span><br />
Hi no Kuni verfügt über umfangreiche Pflanzenressourcen und vereint beinahe alle Pflanzenarten der nördlichen Hemisphäre. <br />
Im Nordosten wachsen vor allem Nadelwälder, im Süden in der tropischen Zone tropische Monsunwälder, immergrüne Regenwälder und Mangrovenwälder. Bambus- und Mischwälder sind vor allem im Nordwesten beheimatet.<br />
Ungefähr zehn Prozent des gesamten Artenbestandes der Welt findet sich in Hi. <br />
Der Kleine und der Große Panda, die sich ausschließlich von Bambus ernähren, leben nur noch in den Bambuswäldern des Nordwestens und zählen damit zu den seltensten und gefährdetsten Tierarten der Welt. <br />
Im Südosten leben Yaks und die Takins, im Westen der Alligator, Flussdelfine und Riesensalamander. Der das Zentrum des Landes hin zum Norden Hi no Kunis bildet den Lebensraum für Hirsche, Elche und Biber. <br />
Die Tropenwälder im Süden sind die Heimat der bunten Kleideraffen, der Asiatischen Elefanten oder der seltenen Tiger.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik</span><br />
Das Land wird von einem Shogun regiert. Dieser wird auf Lebenszeit von den Daimyo der drei großen Provinzen Ishiwate, Saitaka und Kagohime gewählt, welche wiederum von den Tono (Feudalherren) der größten Städte der Provinz ernannt werden.<br />
Der Shogun hat zwar letztlich das Recht, jede andere Instanz zu überstimmen, der Großteil der Gesetzgebung jedoch obliegt dem jeweiligen Daimyo. Konoha untersteht der direkten Befehlsgewalt des Shogun, erhält jedoch Aufträge innerhalb des<br />
Landes vorrangig von den Tono der Gebiete, in denen die Shinobi aktiv werden sollen. Zudem verwaltet sich das versteckte Dorf vollkommen selbst und gilt daher praktisch als vierte große Provinz deren "Daimyo" der Hokage ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verstecktes Dorf</span><br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">998 n.K.</span></span><br />
Der neu gewählte Shogun Hi no Kunis geht ein Bündnis mit Uchiha und Senju ein, welche sich dazu verpflichten, dem gesamten Reich ihre Militärmacht zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug wird das Dorf Konohagakure no Sato als<br />
erstes verstecktes Dorf gegründet. Die neue Heimat der beiden Clans soll der Ausbildung und Stärkung der Chakrabegabten dienen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bis 1004 n.K.</span></span><br />
Konohagakure gelingt es, mit Aburame und Inuzuka zwei große Clans von ihren Zielen zu überzeugen und in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Das Dorf wächst schlagartig und gewinnt weiter an Einfluss.<br />
Die Ränge der Genin, Chuunin, Tokubetsu-Jounin und Jounin werden eingeführt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Durch die wachsende Größe des Dorfes wird deutlich, dass eine offizielle Dorfführung benötigt wird. Man beschließt, diese durch einen Clanrat bestehend aus den Clanführern aller Clans wählen zu lassen. Senju Hashirama wird zum ersten Hokage ernannt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1007 n.K.</span></span><br />
Die bis dahin dem Dorf gegenüber noch skeptisch gestimmten Akimichi und Nara schließen sich nach der Wahl Hashiramas zum Kage ebenfalls, überzeugt von dessen friedlicher Philosophie, dem Dorf an.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1010 n.K.</span></span><br />
Hashirama gründet die Shinobi-Akademie zur einheitlichen Ausbildung neuen Shinobi-Nachwuchses innerhalb der Dorfgrenzen und unabhängig vom den speziellen Ausbildungswegen der einzelnen Clans.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1012 n.K.</span></span><br />
Uchiha Madara verlässt auf Grund der internen Entwicklungen im Dorf selbiges und beginnt, Konoha über Jahre hinweg immer wieder zu attackieren, mit dem Ziel, Hashirama zu besiegen und das Dorf von seiner Philosophie <br />
eines kriegerischeren Weges zu überzeugen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1018 n.K.</span></span><br />
Madara gelingt es, den Kyuubi ausfindig und ihm gefügig zu machen. Er greift Konoha ein letztes Mal an, wird jedoch in einem finalen Kampf von Hashirama getötet. Der Kyuubi verschwindet nach dem Kampf scheinbar spurlos.<br />
Zum Gedenken an seinen einstigen Widersacher und Freund lässt Hashirama am Ort ihres letzten Aufeinandertreffens, welches fortan Shimatsu no Tani - Tal des Endes - genannt wird, eine Gedenkstätte erreichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschichte des Landes</span><br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300.000 v.K.</span></span><br />
Die ersten Menschen erreichen vom heutigen Kaze no Kuni aus das Reich des Feuers. Als Jäger und Sammler leben sie in kleinen Gruppen und ziehen vorwiegend den hiesigen Nahrungsquellen hinterher.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100.000 v.K.</span></span><br />
Die ersten, kleineren Siedlungen bilden sich mit Entdeckung des Ackerbaus auch innerhalb Hi no Kunis.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 15.000 v.K.</span></span><br />
Die frühen Kulturen Hi no Kunis erreichen inzwischen ein hohes technisches Niveau. Sie stellten feine Keramik und Lackschüsseln her, hielten Haustiere und beherrschten zahlreiche Werkzeuge.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 9.000 v.K.</span></span><br />
Die Nutzbarmachung des Chakrabaums ermöglicht die Entstehung der ersten großen Dynastien im Gebiet Hi no Kunis. <br />
Die Kofun-Dynastie stellte hier die erste, überlieferte dar und entstand wahrscheinlich aus einem Zusammenschluss verschiedener kleiner Stämme, die Kleinstaaten bildeten und deren Oberhaupt und erster, überlieferter Shogun Kofun Yamato war. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 6.000 v.K.</span></span><br />
Schon lange bevor der letzte Shogun der Kofun-Dynastie abgesetzt wurde, war er zu einem Machtinstrument ambitionierter Warlords verkommen, die ihn gefangen hielten. <br />
Die Zentralmacht war zusammengebrochen, und in den einzelnen Territorien herrschten regionale Kriegsfürsten, die kurzzeitig Bündnisse untereinander eingingen, nur um kurze Zeit später wieder gegeneinander zu kämpfen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 5.000 v.K.</span></span><br />
Als der letzte Shogun der Kofun abtreten musste, hatten sich drei regionale Mächte aus diesen Kämpfen herauskristallisiert: <br />
Die Saitaka-Dynastie kontrollierte das Kernland Hi no Kunis, Kagohime hatte sich in dem zugänglichen Süden eingeigelt und die Ishiwate-Dynastie kontrollierte das fruchtbare Land östlich des Honryu und konnte den Strom als natürliche Grenze behaupten.<br />
Die noch heute benutzten Namen der drei Provinzen Hi no Kunis gingen aus diesen Namen und deren Einflussgebiet hervor.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 2.000 v.K.</span></span><br />
Während die Kagohime-Dynastie durch die Lage ihres Reiches weitgehend unbehelligt von Angriffen anderer Reiche blieb, hatte sich vor allem Ishiware den Übergriffen von außerhalb zu erwehren. <br />
Diese Schwäche nutzte Saitaka aus um erst die Kagohime-Dynastie zu Fall zu bringen und deren Gebiete zu übernehmen. Angesichts der neu entstandenen Großmacht innerhalb Hi no Kunis sah sich im Laufe der Jahre die Kagohime-Dynastie gezwungen,<br />
ihre Machtansprüche abzugeben und von sämtlichen politischen Ämtern zurückzutreten. Saitaka Taisuke wurde damit zum ersten Shogun über das gesamte Reich seit dem Ende der Kofun-Dynastie und rief Überlieferungen zufolge <br />
Hi no Kuni als Reich unter seiner Führung aus.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1.000 v.K.</span></span><br />
Nach einer Zeit geprägt von innneren Kämpfen mit den verbliebenen Anhängern der anderen Reiche war Hi no Kuni endlich wirtschaftlich und politisch vollkommen vereinigt. Die Macht, welche das Reich damit inne hatte,<br />
nutzten die Führer der Saitaka-Dynastie aus um nun als Aggressor gegen die umliegenden Reiche aufzutreten und weitere Territorien zu erobern, was letztlich im großen Krieg der Reiche mündete.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 200 v.K.</span></span><br />
Kaguya Otsutsuki isst von der Frucht des Chakrabaums und unterwirft als eines der letzten Reiche auch Hi no Kuni ihrer Macht. Sämtliche Nachfahren der Ishiwate, Kagohime sowie Saitaka-Linie werden von ihr ausgelöscht.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0 n.K.</span></span><br />
Mit dem Tod Kaguyas liegt auch Hi no Kuni in Trümmern. Es gibt keine Nachfahren der einstigen Herrscherlinien mehr und das Reich zersplittert sich wieder in viele, kleine Provinzen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">400 n.K.</span></span><br />
Die kleinen Provinzen schließen sich in Bündnissen allmählich wieder zusammen, geeint in ihren, wenn auch überwiegend verloren gegangenen Wurzeln. Es bilden sich wieder, ähnlich wie einst vor der Vereinigung des Reiches, die drei<br />
Großprovinzen Ishiwate, Saitaka und Kagohime. Die Führer der drei Provinzen werden von den machthabenden Tono jener Gebiete auf Lebenszeit gewählt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">800 n.K.</span></span><br />
Die bis dahin friedliche Ko-Existenz der drei Großprovinzen bröckelt. <br />
Wo bisher durch die Zerstörung Kaguyas nicht genug Ressourcen für das Aufbauen eines Militärs vorhanden war, entdecken die Daimyo die Macht der Chakranutzer für sich und beginnen, diese im Kampf gegen die anderen Provinzen anzuheuern.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">998 n.K.</span></span><br />
Das Bündnis aus Uchiha und Senju drängt die Daimyo zu einem Frieden. Die jahrelangen Auseinandersetzungen haben alle Beteiligten geschwächt, dem neuen Bündnis hat jedoch keine der drei Provinzen militärisch etwas entgegenzusetzen.<br />
Die Daimyo einigen sich auf einen Frieden und ernennen Otomo no Kosami, einen ehamligen General, als Herrscher auf Lebenszeit über Hi no Kuni. Als Sitz des Shogun wird Akishima, die größte Stadt des Landes auserkoren.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geographie</span> <br />
<br />
<img src="http://shinobidensetsu.de/images/rpg/maps/map_hi.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: map_hi.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Der Osten des Landes ist geprägt vom Rokko-Massiv und den Daisan-Hochebenen, sowie den vielen dichten Wäldern. Im Osten hingegen findet man eher flaches Weideland, welches der dortigen Agrarwirtschaft zu Gute kommt. Der wichtigste Fluss, der Honryu,<br />
zieht sich vom Norden aus Ta kommend hin zum Zentrum des Landes und mündet an der östlichen Küste. Im Zentrum des Landes befindet sich zudem der mit den Biwa-See das größte Binnengewässer Hi no Kunis.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Orte</span><br />
1 - Honryu (Fluss)<br />
2 - Biwa-See (See)<br />
3 - Shumatsu no Tani (Tal des Endes)<br />
4 - Rokko-Massiv<br />
5 - Daisan-Hochebene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klima</span><br />
Das Klima in Hi no Kuni ist mehr oder minder vom Monsun beeinflusst (Sommerregen), die Nordwesthälfte der Region aber schon ziemlich streng kontinental. Die Sommer sind im Norden eher wärmer, dafür die Winter etwas kälter<br />
als im Durchschnitt des Landes: Der Süden ist selbst im Winter mit Ausnahme der Hochebenen vergleichsweise mild und kann im Sommer tropische Temperaturen erreichen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flora und Fauna</span><br />
Hi no Kuni verfügt über umfangreiche Pflanzenressourcen und vereint beinahe alle Pflanzenarten der nördlichen Hemisphäre. <br />
Im Nordosten wachsen vor allem Nadelwälder, im Süden in der tropischen Zone tropische Monsunwälder, immergrüne Regenwälder und Mangrovenwälder. Bambus- und Mischwälder sind vor allem im Nordwesten beheimatet.<br />
Ungefähr zehn Prozent des gesamten Artenbestandes der Welt findet sich in Hi. <br />
Der Kleine und der Große Panda, die sich ausschließlich von Bambus ernähren, leben nur noch in den Bambuswäldern des Nordwestens und zählen damit zu den seltensten und gefährdetsten Tierarten der Welt. <br />
Im Südosten leben Yaks und die Takins, im Westen der Alligator, Flussdelfine und Riesensalamander. Der das Zentrum des Landes hin zum Norden Hi no Kunis bildet den Lebensraum für Hirsche, Elche und Biber. <br />
Die Tropenwälder im Süden sind die Heimat der bunten Kleideraffen, der Asiatischen Elefanten oder der seltenen Tiger.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Politik</span><br />
Das Land wird von einem Shogun regiert. Dieser wird auf Lebenszeit von den Daimyo der drei großen Provinzen Ishiwate, Saitaka und Kagohime gewählt, welche wiederum von den Tono (Feudalherren) der größten Städte der Provinz ernannt werden.<br />
Der Shogun hat zwar letztlich das Recht, jede andere Instanz zu überstimmen, der Großteil der Gesetzgebung jedoch obliegt dem jeweiligen Daimyo. Konoha untersteht der direkten Befehlsgewalt des Shogun, erhält jedoch Aufträge innerhalb des<br />
Landes vorrangig von den Tono der Gebiete, in denen die Shinobi aktiv werden sollen. Zudem verwaltet sich das versteckte Dorf vollkommen selbst und gilt daher praktisch als vierte große Provinz deren "Daimyo" der Hokage ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verstecktes Dorf</span><br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">998 n.K.</span></span><br />
Der neu gewählte Shogun Hi no Kunis geht ein Bündnis mit Uchiha und Senju ein, welche sich dazu verpflichten, dem gesamten Reich ihre Militärmacht zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug wird das Dorf Konohagakure no Sato als<br />
erstes verstecktes Dorf gegründet. Die neue Heimat der beiden Clans soll der Ausbildung und Stärkung der Chakrabegabten dienen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bis 1004 n.K.</span></span><br />
Konohagakure gelingt es, mit Aburame und Inuzuka zwei große Clans von ihren Zielen zu überzeugen und in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Das Dorf wächst schlagartig und gewinnt weiter an Einfluss.<br />
Die Ränge der Genin, Chuunin, Tokubetsu-Jounin und Jounin werden eingeführt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Durch die wachsende Größe des Dorfes wird deutlich, dass eine offizielle Dorfführung benötigt wird. Man beschließt, diese durch einen Clanrat bestehend aus den Clanführern aller Clans wählen zu lassen. Senju Hashirama wird zum ersten Hokage ernannt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1007 n.K.</span></span><br />
Die bis dahin dem Dorf gegenüber noch skeptisch gestimmten Akimichi und Nara schließen sich nach der Wahl Hashiramas zum Kage ebenfalls, überzeugt von dessen friedlicher Philosophie, dem Dorf an.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1010 n.K.</span></span><br />
Hashirama gründet die Shinobi-Akademie zur einheitlichen Ausbildung neuen Shinobi-Nachwuchses innerhalb der Dorfgrenzen und unabhängig vom den speziellen Ausbildungswegen der einzelnen Clans.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1012 n.K.</span></span><br />
Uchiha Madara verlässt auf Grund der internen Entwicklungen im Dorf selbiges und beginnt, Konoha über Jahre hinweg immer wieder zu attackieren, mit dem Ziel, Hashirama zu besiegen und das Dorf von seiner Philosophie <br />
eines kriegerischeren Weges zu überzeugen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1018 n.K.</span></span><br />
Madara gelingt es, den Kyuubi ausfindig und ihm gefügig zu machen. Er greift Konoha ein letztes Mal an, wird jedoch in einem finalen Kampf von Hashirama getötet. Der Kyuubi verschwindet nach dem Kampf scheinbar spurlos.<br />
Zum Gedenken an seinen einstigen Widersacher und Freund lässt Hashirama am Ort ihres letzten Aufeinandertreffens, welches fortan Shimatsu no Tani - Tal des Endes - genannt wird, eine Gedenkstätte erreichten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeitleiste]]></title>
			<link>https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 11:14:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shinobidensetsu.de/member.php?action=profile&uid=4">[BOT]</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://shinobidensetsu.de/showthread.php?tid=14</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">Geschichte der bekannten Welt</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Die offizielle Zeitrechnung beginnt mit dem Ende des Krieges zwischen Kaguya und ihren Söhnen, da fast alle Aufzeichnungen und das historische Wissen aus der Zeit davor durch den Krieg verloren gegangen sind. Dementsprechend ungenau sind alle zeitlichen Angaben vor dem Tod Kaguyas.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 500.000 vor Kaguya (v.K.)</span></span><br />
Am Anfang stand eine Welt aus Chaos, eine formlose Urmaterie in wecher Himmel und Erde noch Eins waren. Im Laufe der Zeit teilten sich diese jedoch in zwei von einander getrennte Welten. In Takama-no-Hara, der Himmelswelt, entstanden die ersten Gottheiten über mehrere Generationen hinweg, bis in der siebten Generation die Geschwister Izanami und Izanagi geboren wurden. Ebenjene erhielten von den älteren Göttern den Auftrag, das sich noch immer im Chaos befindliche Erdreich zu ordnen. So erschufen sie die ersten Landmassen und entschieden sich- zufrieden mit ihrer Arbeit - auf die Erde hinab zu steigen und sie zu ihrem neuen Zuhause zu machen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 400.000 v.K.</span></span><br />
Die Entwicklung der ersten Menschen wie wir sie kennen, geht vom zentralen Kontinent aus, wo sich heutzutage das Reich Kaze no Kunis erstreckt. Von dort ausgehend verbreitet sich der moderne Mensch über die Jahrtausende hinweg über die gesamte Welt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300.000 v.K.</span></span><br />
Izanami und Izanagi setzen die Erschaffung der Welt fort und haben dabei unzählige göttliche Nachkommen. Bei der Geburt Kagutsuchi no Kamis jedoch stirbt Izanami jedoch und fährt in Yomi, das Reich der Toten, hinab. Izanagi folgt ihr um sie zu retten, muss jedoch feststellen, dass er zu spät kommt. Izanami wurde bereits von den Göttern der Unterwelt korrumpiert und hat sich in einen Dämonen verwandelt, welcher Izanagi attackiert und ihn dazu zwingt, die Unterwelt zu versiegeln, ehe er auf die Erde zurückkehrt. Nachdem schweren Kampf gegen Izanami reinigt sich Izanagi und aus diesem Akt gehen drei Götter aus ihm hervor. die Sonnengöttin Amaterasu, der Mondgott Tsukiyomi und der Sturmgott Susanoo.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 200.000 v.K.</span></span><br />
Izanagi hat sich aus der irdischen Welt zurückgezogen und Amaterasu hat die Herrschaft über die Götter übernommen. Unter den Göttern haben sich inzwischen Menschen langsam weiterentwickelt und es entstehend die ersten Zivilisationen. Um die Entwicklung der Menschheit voran zu treiben, überreichen die Götter einen Teil ihrer Macht ins Form eines riesigen Baumes, der ersten Ursprungsquelle dessen, was heute als Chakra bekannt ist. Das Nutzen des Holzes dieses Baums verhilft der Menschheit zu einem goldenen Zeitalter, in welchem sie sich technologisch und gesellschaftlich enorm weiterentwickeln. Dies ist der Zeitpunkt an welchem sich die Götter entscheiden, die Menschen sich selbst zu überlassen und sich in das Himmelsreich zurückzuziehen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100.000 v.K.</span></span><br />
Die Sesshaftwerdung der Menschheit tritt ein und es findet ein Übergang von Jägern und Sammlern zum Ackerbau und Landwirtschaft statt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 10.000 v.K.</span></span><br />
Die Menschen beginnen mit der Zeit, den Chakrabaum mehr und mehr für ihre eigenen Vorteile einzusetzen und Herrschaft über die Welt auszuüben. Es bilden sich verschiedene Reiche, deren bedeutendste später unter den Namen Hi, Mizu, Tsuchi, Kaze und Kaminari no Kuni bekannt sein werden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1000 v.K.</span></span><br />
Mit dem Ziel, ihre Macht noch weiter auszuweiten, beginnen die Reiche gegeneinander Krieg zu führen und versuchen, die Kontrolle über den Chakrabaum an sich zu reißen. Dies führt mit der Zeit zu mehr und mehr Opfer, gerade unter der einfachen Bevölkerung. Die Zeit des großen Krieges der Reiche begann.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300 v.K.</span></span><br />
Zu dieser Zeit gelingt es einer Frau namens Kaguya Otsutsuki, von der alle hundertausend Jahre wachsenden Frucht des Chakrabaumes zu essen. Sie erhält durch die Frucht unglaubliche Macht, welche es ermöglicht, sämtliche Reiche zu unterwerfen und den Krieg der Reiche zu beenden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100 v.K.</span></span><br />
Von der anfangs gerechten Herrschaft Kaguyas ist nicht mehr viel übrig. Sie ist durch ihre schier unendliche Macht verdorben worden und zum Tyrann mutiert. Als sie feststellt, dass ihre beiden Söhne Hagoromo und Hamura als erste Menschen mit der Gabe des Chakra geboren wurden, versucht sie diese zu töten im Glauben, sie allein hätte das Recht solch eine Macht zu besitzen.<br />
<br />
Kaguya verschmilzt, um gegen ihre Söhne zu siegen, mit dem Chakrabaum und mutiert zum Jubi, dem zehnschwänzigen Biju. Der Kampf zwischen Mutter und Söhnen dauert Jahre und verwüstet den ganzen Kontinent. Am Ende wird Kaguya von den beiden Brüdern besiegt in Hagoromos Körper gesperrt, der daraufhin der erste Jinchuuriki wird.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">--- Beginn der offiziellen Zeitrechnung ---</span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0 nach Kaguya (n.K.)</span></span><br />
Durch die Verschmelzung mit Kaguya ist von dem Chakrabaum nur noch eine leere Hülle übrig geblieben, was dazu führte, dass die großen Reiche ihre Macht verloren und die Kriege ein Ende fanden. Hagoromo verbrachte den Rest seines Lebens derweil damit, das wissen über Ninshu, dem friedlichen Vorgänger der heutigen Ninjutsu, persönlich an die Menschen weiterzugeben. Sein Wunsch war es, den Menschen damit die Kraft zu vermitteln, den Frieden zwischen den Reichen zu bewahren.<br />
<br />
Kurz vor seinem Tod entschied er sich dann, das Chakra des Jubi, welcher immer noch in Hagoromo versiegelt war, in neun Teile aufzuspalten und als die neun Bijuu in die Welt zu entlassen. Den Körper des Jubi selbst ließ er im Mond versiegeln, auf das der Jubi nie wieder entfesselt werden sollte.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300 n.K.</span></span><br />
Die im Krieg zwischen Kaguya und ihren Söhnen zerstörten Reiche sind zersplittert und erholen sich ohne einheitliche Führung nur langsam, während sich die Bijuu versteckt halten und den Menschen aus dem Weg gehen. Dort, wo Menschen auf Bijuu-Chakra treffen, entwickeln sich allerdings die ersten Bluterben.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 600 n.K.</span></span><br />
Das Wissen um das von Hagoromo gelehrte Ninshu ist über die Jahre beinahe in Vergessenheit geraten. Dort, wo die Lehren aber noch weitergegeben wurden, beginnen die Menschen diese weiterzuentwickeln. Das Ninshu, welches eine Art von innerer Chakrakontrolle darstellt, sollte einst dazu dienen, sich spirituell mit seinen Mitmenschen zu verbinden und mit ihnen zu kommunizieren, um so einander besser verstehen zu können. Ein paar wenige Menschen erkannten jedoch, dass diese Kontrolle über das eigene Chakra es auch ermöglichte, Elemente aus dem Chakra heraus zu erschaffen und so entstanden die ersten rudimentären Ninjutsu. Um dieses Wissen herum begannen sich in allen Ländern einflussreiche Clans zu bilden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 800 n.K.</span></span><br />
Viele Länder befinden sich seit Jahren in kriegsähnlichem Zustand im Kampf um Macht und Territorium untereinander und selbst innerhalb der eigenen Grenzen. Die an Einfluss gewinnenden Clans sehen sie als Möglichkeit, die Oberhand gegen ihre Feinde zu gewinnen und so beginnt man, Clans gegen Geld dafür anzuheuern, für sie in den Krieg zu ziehen. Dies stellt später historisch die Ära der streitenden Reiche dar.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 900 n.K.</span></span><br />
Die in Hi no Kuni ansässigen Clans der Uchiha und Senju etablieren sich als mächtige Gegenspieler zueinander, während die Kriege innerhalb der großen Reiche immer weiter eskalieren. Doch auch die Clans beginnen sich untereinander zu bekämpfen um ihre Vormachtstellung zu behaupten, was den Beginn der Clankriege einläutet. Die Opferzahlen steigen und das Durchschnittsalter der Gefallenen sinkt drastisch. Vor allem die an den Auseinandersetzungen hauptsächlich beteiligten Clans müssen viele Verluste hinnehmen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">998 n.K.</span></span><br />
Auf dem Höhepunkt der Clankriege schaffen es die Anführer der Senju und Uchiha, einen Friedenspakt auszuhandeln. Sie einigen sich darauf, zusammenzuarbeiten und schließen einen Pakt mit dem Shogun Hi no Kunis. Es wird eine neue Heimat für beide Clans erschaffen und man setzt sich das Ziel, noch mehr Clans für die eigene Sache zu gewinnen. Konohagakure no Sato wird als neue Heimat für Uchiha und Senju gegründet.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Mehr und mehr Clans in Hi no Kuni schließen sich Konohagakure an. Die Clankriege innerhalb des Landes enden allmählich und in Konoha wird ein Senju erstmalig als Kage zum Anführer des Dorfes ernannt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1010 n.K. </span></span><br />
Angesichts der gebündelten Militärmacht, welche Hi no Kuni in Form von Konohagakure besitzt, sowie im Bewusstsein, dass die Verbündung der Clans für einen Frieden innerhalb des Reichs des Feuers gesorgt hat, beschließen auch die Clans der anderen großen Reiche, sich zusammen zu tun und das Konzept der versteckten Dörfer bei sich zu etablieren. Innerhalb weniger Jahre werden Kirigakure, Iwagakure, Kumogakure und Sunagakure nach Vorbild Konohas gegründet. Gleichzeitig nehmen auch die Kämpfe zwischen den Reichen mehr und mehr ab und es kommt zu ersten Waffenstillständen, da alle Seiten fürchten müssen, bei direkten Konflikten der beteiligten Dörfer große Verluste hinnehmen zu müssen. <br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1020 n.K.</span></span><br />
Die bloße Existenz der versteckten Dörfer hat zu einem brüchigen Frieden zwischen den großen Reichen gesorgt. Die militärische Macht, welche von ihnen ausgeht, sorgt für eine Balance, die keine der beteiligten Fraktionen riskieren will. Wie lange diese Situation allerdings so bleibt, ist fraglich, zumal alle Dörfer darum konkurrieren, immer mächtigere Shinobi hervorzubringen und ihre Streitkräfte zu verstärken. Zudem kommen Gerüchte über vereinzelte Sichtung der bis dato als verschollen gegoltenen Bijuu auf.</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">---- RPG-Start ----</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">Geschichte der bekannten Welt</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Die offizielle Zeitrechnung beginnt mit dem Ende des Krieges zwischen Kaguya und ihren Söhnen, da fast alle Aufzeichnungen und das historische Wissen aus der Zeit davor durch den Krieg verloren gegangen sind. Dementsprechend ungenau sind alle zeitlichen Angaben vor dem Tod Kaguyas.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 500.000 vor Kaguya (v.K.)</span></span><br />
Am Anfang stand eine Welt aus Chaos, eine formlose Urmaterie in wecher Himmel und Erde noch Eins waren. Im Laufe der Zeit teilten sich diese jedoch in zwei von einander getrennte Welten. In Takama-no-Hara, der Himmelswelt, entstanden die ersten Gottheiten über mehrere Generationen hinweg, bis in der siebten Generation die Geschwister Izanami und Izanagi geboren wurden. Ebenjene erhielten von den älteren Göttern den Auftrag, das sich noch immer im Chaos befindliche Erdreich zu ordnen. So erschufen sie die ersten Landmassen und entschieden sich- zufrieden mit ihrer Arbeit - auf die Erde hinab zu steigen und sie zu ihrem neuen Zuhause zu machen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 400.000 v.K.</span></span><br />
Die Entwicklung der ersten Menschen wie wir sie kennen, geht vom zentralen Kontinent aus, wo sich heutzutage das Reich Kaze no Kunis erstreckt. Von dort ausgehend verbreitet sich der moderne Mensch über die Jahrtausende hinweg über die gesamte Welt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300.000 v.K.</span></span><br />
Izanami und Izanagi setzen die Erschaffung der Welt fort und haben dabei unzählige göttliche Nachkommen. Bei der Geburt Kagutsuchi no Kamis jedoch stirbt Izanami jedoch und fährt in Yomi, das Reich der Toten, hinab. Izanagi folgt ihr um sie zu retten, muss jedoch feststellen, dass er zu spät kommt. Izanami wurde bereits von den Göttern der Unterwelt korrumpiert und hat sich in einen Dämonen verwandelt, welcher Izanagi attackiert und ihn dazu zwingt, die Unterwelt zu versiegeln, ehe er auf die Erde zurückkehrt. Nachdem schweren Kampf gegen Izanami reinigt sich Izanagi und aus diesem Akt gehen drei Götter aus ihm hervor. die Sonnengöttin Amaterasu, der Mondgott Tsukiyomi und der Sturmgott Susanoo.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 200.000 v.K.</span></span><br />
Izanagi hat sich aus der irdischen Welt zurückgezogen und Amaterasu hat die Herrschaft über die Götter übernommen. Unter den Göttern haben sich inzwischen Menschen langsam weiterentwickelt und es entstehend die ersten Zivilisationen. Um die Entwicklung der Menschheit voran zu treiben, überreichen die Götter einen Teil ihrer Macht ins Form eines riesigen Baumes, der ersten Ursprungsquelle dessen, was heute als Chakra bekannt ist. Das Nutzen des Holzes dieses Baums verhilft der Menschheit zu einem goldenen Zeitalter, in welchem sie sich technologisch und gesellschaftlich enorm weiterentwickeln. Dies ist der Zeitpunkt an welchem sich die Götter entscheiden, die Menschen sich selbst zu überlassen und sich in das Himmelsreich zurückzuziehen.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100.000 v.K.</span></span><br />
Die Sesshaftwerdung der Menschheit tritt ein und es findet ein Übergang von Jägern und Sammlern zum Ackerbau und Landwirtschaft statt.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 10.000 v.K.</span></span><br />
Die Menschen beginnen mit der Zeit, den Chakrabaum mehr und mehr für ihre eigenen Vorteile einzusetzen und Herrschaft über die Welt auszuüben. Es bilden sich verschiedene Reiche, deren bedeutendste später unter den Namen Hi, Mizu, Tsuchi, Kaze und Kaminari no Kuni bekannt sein werden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1000 v.K.</span></span><br />
Mit dem Ziel, ihre Macht noch weiter auszuweiten, beginnen die Reiche gegeneinander Krieg zu führen und versuchen, die Kontrolle über den Chakrabaum an sich zu reißen. Dies führt mit der Zeit zu mehr und mehr Opfer, gerade unter der einfachen Bevölkerung. Die Zeit des großen Krieges der Reiche begann.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300 v.K.</span></span><br />
Zu dieser Zeit gelingt es einer Frau namens Kaguya Otsutsuki, von der alle hundertausend Jahre wachsenden Frucht des Chakrabaumes zu essen. Sie erhält durch die Frucht unglaubliche Macht, welche es ermöglicht, sämtliche Reiche zu unterwerfen und den Krieg der Reiche zu beenden.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 100 v.K.</span></span><br />
Von der anfangs gerechten Herrschaft Kaguyas ist nicht mehr viel übrig. Sie ist durch ihre schier unendliche Macht verdorben worden und zum Tyrann mutiert. Als sie feststellt, dass ihre beiden Söhne Hagoromo und Hamura als erste Menschen mit der Gabe des Chakra geboren wurden, versucht sie diese zu töten im Glauben, sie allein hätte das Recht solch eine Macht zu besitzen.<br />
<br />
Kaguya verschmilzt, um gegen ihre Söhne zu siegen, mit dem Chakrabaum und mutiert zum Jubi, dem zehnschwänzigen Biju. Der Kampf zwischen Mutter und Söhnen dauert Jahre und verwüstet den ganzen Kontinent. Am Ende wird Kaguya von den beiden Brüdern besiegt in Hagoromos Körper gesperrt, der daraufhin der erste Jinchuuriki wird.</div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">--- Beginn der offiziellen Zeitrechnung ---</span></span></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0 nach Kaguya (n.K.)</span></span><br />
Durch die Verschmelzung mit Kaguya ist von dem Chakrabaum nur noch eine leere Hülle übrig geblieben, was dazu führte, dass die großen Reiche ihre Macht verloren und die Kriege ein Ende fanden. Hagoromo verbrachte den Rest seines Lebens derweil damit, das wissen über Ninshu, dem friedlichen Vorgänger der heutigen Ninjutsu, persönlich an die Menschen weiterzugeben. Sein Wunsch war es, den Menschen damit die Kraft zu vermitteln, den Frieden zwischen den Reichen zu bewahren.<br />
<br />
Kurz vor seinem Tod entschied er sich dann, das Chakra des Jubi, welcher immer noch in Hagoromo versiegelt war, in neun Teile aufzuspalten und als die neun Bijuu in die Welt zu entlassen. Den Körper des Jubi selbst ließ er im Mond versiegeln, auf das der Jubi nie wieder entfesselt werden sollte.<br />
<br />
<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 300 n.K.</span></span><br />
Die im Krieg zwischen Kaguya und ihren Söhnen zerstörten Reiche sind zersplittert und erholen sich ohne einheitliche Führung nur langsam, während sich die Bijuu versteckt halten und den Menschen aus dem Weg gehen. Dort, wo Menschen auf Bijuu-Chakra treffen, entwickeln sich allerdings die ersten Bluterben.<br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 600 n.K.</span></span><br />
Das Wissen um das von Hagoromo gelehrte Ninshu ist über die Jahre beinahe in Vergessenheit geraten. Dort, wo die Lehren aber noch weitergegeben wurden, beginnen die Menschen diese weiterzuentwickeln. Das Ninshu, welches eine Art von innerer Chakrakontrolle darstellt, sollte einst dazu dienen, sich spirituell mit seinen Mitmenschen zu verbinden und mit ihnen zu kommunizieren, um so einander besser verstehen zu können. Ein paar wenige Menschen erkannten jedoch, dass diese Kontrolle über das eigene Chakra es auch ermöglichte, Elemente aus dem Chakra heraus zu erschaffen und so entstanden die ersten rudimentären Ninjutsu. Um dieses Wissen herum begannen sich in allen Ländern einflussreiche Clans zu bilden.<br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 800 n.K.</span></span><br />
Viele Länder befinden sich seit Jahren in kriegsähnlichem Zustand im Kampf um Macht und Territorium untereinander und selbst innerhalb der eigenen Grenzen. Die an Einfluss gewinnenden Clans sehen sie als Möglichkeit, die Oberhand gegen ihre Feinde zu gewinnen und so beginnt man, Clans gegen Geld dafür anzuheuern, für sie in den Krieg zu ziehen. Dies stellt später historisch die Ära der streitenden Reiche dar.<br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 900 n.K.</span></span><br />
Die in Hi no Kuni ansässigen Clans der Uchiha und Senju etablieren sich als mächtige Gegenspieler zueinander, während die Kriege innerhalb der großen Reiche immer weiter eskalieren. Doch auch die Clans beginnen sich untereinander zu bekämpfen um ihre Vormachtstellung zu behaupten, was den Beginn der Clankriege einläutet. Die Opferzahlen steigen und das Durchschnittsalter der Gefallenen sinkt drastisch. Vor allem die an den Auseinandersetzungen hauptsächlich beteiligten Clans müssen viele Verluste hinnehmen.<br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">998 n.K.</span></span><br />
Auf dem Höhepunkt der Clankriege schaffen es die Anführer der Senju und Uchiha, einen Friedenspakt auszuhandeln. Sie einigen sich darauf, zusammenzuarbeiten und schließen einen Pakt mit dem Shogun Hi no Kunis. Es wird eine neue Heimat für beide Clans erschaffen und man setzt sich das Ziel, noch mehr Clans für die eigene Sache zu gewinnen. Konohagakure no Sato wird als neue Heimat für Uchiha und Senju gegründet.<br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1005 n.K.</span></span><br />
Mehr und mehr Clans in Hi no Kuni schließen sich Konohagakure an. Die Clankriege innerhalb des Landes enden allmählich und in Konoha wird ein Senju erstmalig als Kage zum Anführer des Dorfes ernannt.<br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ca. 1010 n.K. </span></span><br />
Angesichts der gebündelten Militärmacht, welche Hi no Kuni in Form von Konohagakure besitzt, sowie im Bewusstsein, dass die Verbündung der Clans für einen Frieden innerhalb des Reichs des Feuers gesorgt hat, beschließen auch die Clans der anderen großen Reiche, sich zusammen zu tun und das Konzept der versteckten Dörfer bei sich zu etablieren. Innerhalb weniger Jahre werden Kirigakure, Iwagakure, Kumogakure und Sunagakure nach Vorbild Konohas gegründet. Gleichzeitig nehmen auch die Kämpfe zwischen den Reichen mehr und mehr ab und es kommt zu ersten Waffenstillständen, da alle Seiten fürchten müssen, bei direkten Konflikten der beteiligten Dörfer große Verluste hinnehmen zu müssen. <br />
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<span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1020 n.K.</span></span><br />
Die bloße Existenz der versteckten Dörfer hat zu einem brüchigen Frieden zwischen den großen Reichen gesorgt. Die militärische Macht, welche von ihnen ausgeht, sorgt für eine Balance, die keine der beteiligten Fraktionen riskieren will. Wie lange diese Situation allerdings so bleibt, ist fraglich, zumal alle Dörfer darum konkurrieren, immer mächtigere Shinobi hervorzubringen und ihre Streitkräfte zu verstärken. Zudem kommen Gerüchte über vereinzelte Sichtung der bis dato als verschollen gegoltenen Bijuu auf.</div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1184ee;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">---- RPG-Start ----</span></span></div>]]></content:encoded>
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